Einbecker Saatguthersteller hebt Umsatz- und Gewinnprognose für das laufende Jahr deutlich an

KWS-Geschäft gedeiht besser als erwartet

Einbeck. Der niedersächsische Saatgutproduzent KWS hat seine Umsatz- und Gewinnprognosen für das laufende Geschäftsjahr 2010/2011 (30. Juni) deutlich angehoben. Die Gruppe erwartet laut einer Mitteilung, dass der Umsatz von 754 Millionen Euro um zehn Prozent steigen werden. Ursprünglich hatte KWS ein Wachstum von fünf Prozent vorausgesagt.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) werde den Vorjahreswert von 82 Mio. Euro voraussichtlich um etwa 40 Prozent übertreffen. Zuvor wurde mit einem Zuwachs von 15 Prozent gerechnet.

Grund für die verbesserte Prognose sei die gute Entwicklung des Mais- und Zuckerrübensaatgeschäfts in Westeuropa und Nordamerika. Dort konnten die Gen-Rübensorten in fast nahezu unveränderter Menge abgesetzt werden. Die Zulassung stand wegen eines Gerichtsverfahrens in Frage. KWS beschäftigt 3500 Mitarbeiter. (wll)

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