Lufthansa steckt noch in den roten Zahlen

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Die Lufthansa schreibt weiter rote Zahlen.

Frankfurt - Die Lufthansa schreibt weiter rote Zahlen. Nach sechs Monate hat die Fluggesellschaft unterm Strich ein Minus von 104 Millionen Euro. Wie die Lufthansa diesen Verlust erklärt:

Die Lufthansa hat wegen der Vulkan- Aschewolke aus Island im zweiten Quartal ihren Verlust vom Jahresbeginn nicht ausgleichen können. Unter dem Strich stand nach den ersten sechs Monaten ein Minus von 104 Millionen Euro, wie Deutschlands größte Fluggesellschaft am Mittwochabend in Frankfurt mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte das Minus 178 Millionen Euro betragen. Der operative Verlust lag nun bei 171 Millionen Euro (Vorjahr: plus acht Mio Euro). Der Umsatz kletterte auch dank der Übernahme der Fluglinien BMI und Austrian Airlines von 10,2 auf 12,6 Milliarden Euro.

A380: Der neue Superflieger von Lufthansa

Süße Träume sind in den Betten der der First Class garantiert. Die Sitze lassen sich zur Schlafstätte umklappen. © Lufthansa
Viel Platz hat man auch in den Wachsräumen der First Class. © dpa
Der erste A 380 für Lufthansa. © Lufthansa
Mit roter Rose und einem "Willkommen" auf dem Bildschirm werden Gäste in der ersten Klasse begrüßt. © ap
Letzter Feinschliff für den ersten A 380 der Lufthansa. © dpa
Ruckzuck sind die Sitze der First-Class in Betten umgebaut. © dpa
Bequem nächtigen ist auch in der Business Class möglich. © dpa
Die Beine richtig ausstrecken - in der Business Class kein Problem. © dpa
So bequem sieht es in der First Class des Riegenvogels aus. © Lufthansa
Auch die Economy Class bietet jede Menge Beinfreiheit. © dpa
So sehen Luxus-Toiletten aus. © dpa
Das Badezimmer gehört zur Ausstattung der ersten Klasse. © Lufthansa
Die Stewardessen haben die Plätze in der First Class dekoriert. © ap
Die Betten in der First Class. © Lufthansa
Spargel im Schinkenmantel, exquisiter Käse und ein bisschen Kaviar oben drauf: Sie sehen die Snacks in der First Class aus. © dpa
Eine Treppe verbindet die Stockwerke. © Lufthansa
Die riesigen Türen des Supervogels. © dpa
Der Airbus A380 der Lufthansa - hier die Economy Class. © dpa
Bequem sind die Betten in der ersten Klasse. © ap
In der Business Class lassen sich Langstreckenflüge gut überstehen. © ap
Die Economy Class des Airbus A 380 der Lufthansa. © ap
Der luxuriöse Waschraum in der ersten Klasse. © Lufthansa
Die Kabine. © Lufthansa
In der Business Class lassen sich Langstreckenflüge gut überstehen. © ap
Willkommen steht auf den Multimedia-Bildschirmen auf den Rückenlehnen des Airbus. © dpa
Jürgen Raps, Chefpilot der Lufthansa, nimmt schon mal im Cockpit des Riesenvogels Platz. © dpa
Der erste A 380 für Lufthansa. © dpa
Der erste A 380 für Lufthansa. © dpa
Der erste A 380 für Lufthansa. © dpa
Stupsnase des Riesenvogels: Der Airbus A 380 der Lufthansa. © dpa
Lufthansa
Der erste A 380 für Lufthansa. © 
Der erste A 380 für Lufthansa. © Lufthansa

Das Geschäft entwickle sich vor allem auf den Langstrecken und bei der Luftfracht positiv, hieß es. Daher zeigte sich der Vorstand zuversichtlich, dass der operative Gewinn im Gesamtjahr die 130 Millionen Euro des Krisenjahres 2009 übertreffen werde.

Der Lufthansa zufolge spiegelt das Ergebnis des ersten Halbjahrs auch die Belastungen aus höheren Treibstoffpreisen wider. Zudem zogen der Pilotenstreik im Februar, der extreme Winter und die Luftraumsperrung nach dem Vulkanausbruch in Island die Zahlen in den Keller. Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hatte die Belastungen durch den Vulkanausbruch gemessen am operativen Ergebnis früher bereits auf knapp 200 Millionen Euro beziffert.

dpa

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