Transformation der Autoindustrie

Mahle in der Krise: Daimler-Zulieferer muss 7.600 Angestellte entlassen

Das Logo des Automobilzulieferers Mahle steht an der Firmenzentrale in Stuttgart.
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Der Daimler-Zulieferer Mahle steckt in der Krise. Das Unternehmen plant, weltweit 7.600 Stellen abzubauen, 2.000 davon in Deutschland.

Daimler ist in der Krise, weshalb auch Zulieferer leiden müssen. Das Stuttgarter Unternehmen Mahle plant jetzt, weltweit Stellen abzubauen.

Stuttgart - Die weltweite Corona-Pandemie hat die ohnehin schon bestehende Krise der deutschen Fahrzeughersteller noch verschärft. Doch an den Autokonzernen hängen auch Jobs bei den Zuliefer-Betrieben. Auch sie müssen die Transformation hin zur E-Mobilität durch Sparmaßnahmen meistern.

Wie BW24* berichtet, will der Daimler-Zulieferer Mahle 7.600 Mitarbeiter entlassen. Neben der Corona-Pandemie hängt der Stellenabbau vor allem an der Transformation der Autoindustrie hin zur Elektromobilität.

Die Daimler AG produziert nicht alle Teile für ihre Fahrzeuge selbst. Neben Mahle hatte bereits der Zulieferer Continental einen weltweiten Stellenabbau angekündigt (BW24* berichtete). (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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