Trotz Krise: Manager-Gehälter weiterhin üppig

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So viel und ein bißchen mehr: Deutsche Vorstände wie Josef Ackermann (Deutsche Bank) verdienen immer noch ordentlich

Köln - Ihre Löhne sinken, aber für Krisenzeiten verdienen sie immer noch mehr als ordentlich: Laut einer neuen Studie sind die Vorstandsgehäler deuscher op-Manager mehr als üppig.

Die Top-Manager börsennotierter Unternehmen verdienen einer Studie zufolge deutlich weniger als vor der Krise, kommen aber noch immer auf hohe Bezüge: Ein Vorstandschef kassierte im vergangenen Jahr im Durchschnitt knapp 1,1 Millionen Euro. Ein reguläres Vorstandsmitglied kam auf 688 000 Euro.

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Deutliche Unterschiede gab es nach Branchen - Energieversorger, Banken und Versicherungen lagen vorn - und nach Größe der Unternehmen. Das geht aus der am Donnerstag in Köln veröffentlichten “Studie Managergehälter 2010“ des Bundesanzeiger-Verlags hervor, der die Spitzenverdienste von 239 börsennotierten Unternehmen offenlegt.

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