Image, Zufriedenheit, Qualität - die besten Automarken

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Image, Umwelt, Kundenzufriedenheit und Sicherheit - Automarken im Vergleich.

München - Das Ergebnis ist ganz schön knapp, doch siegt Audi wieder in der ADAC-Markenuntersuchung „AutoMarxX“. Nur eine Notendifferenz von zwei Hundertsteln verweist Mercedes auf den zweiten Platz.

Doch ein Trost bleibt den Stuttgartern: Sie können BMW auf Platz drei verdrängen.  VW verbessert sich um einen Rang auf Platz vier und Volvo schafft in den Top Ten den größten Sprung von neun auf fünf. Toyota, Skoda und Porsche heißen die Verlierer in der Spitzengruppe, Seat taucht erstmals unter den ersten zehn auf.

ADAC Markenstudie - Die besten Automarken

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Mit AutoMarxX bewertet der ADAC Ansehen und Markstärke von 33 Automobilherstellern. Zu den Kriterien gehören: Image, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Umwelt und Sicherheit. Platz 1 belegt Audi zum siebten Mal in Folge. (Gesamtnote 1,90). Hier die weiteren Platzierungen. © dpa/ Hersteller
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Platz 2: Mercedes verpasst nur knapp die Spitze mit einer Gesamtnote von 1,91. (im Juni auf Platz 3) © dpa/ Hersteller
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Platz 3: BMW mit Note von 2,09 (im Juni auf Platz 2) © dpa/ Hersteller
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Platz 4: Volkswagen verbesserte sich im Vergleich zum Juni um einen Rang, Gesamtnote 2,12. © dpa/ Hersteller
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Platz 5: Volvo schafft in den Top ten den größten Sprung von neun auf fünf mit der Gesamtnote 2,16. © dpa/ Hersteller
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Platz 6: Toyota gehört zu den Verlierern in der Spitzengruppe und rutscht mit der Gesamtnote 2,20 von Platz 4 im Juni auf Platz 6. © dpa/ Hersteller
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Platz 7: Honda bleibt mit der Gesamtnote 2,22 auf Platz 7. © dpa/ Hersteller
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Platz 8: Skoda mit der Gesamtnote von 2,35 (Juni auf Platz 6). © dpa/ Hersteller
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Platz 9: Porsche mit der Gesamtnote 2,36 (im Juni auf Platz 8). © dpa/ Hersteller
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Platz 10: Seat mit der Gesamtnote auf 2,48 (im Juni Platz 12). © dpa/ Hersteller
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Platz 11: Mazda mit der Gesamtnote 2,51 (im Juni auf Platz 10) © dpa/ Hersteller
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Platz 12: Mitsubishi mit der Gesamtnote von 2,55 (im Juni auf Platz 15) © dpa/ Hersteller
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Platz 13: Subaru mit  der Note 2,56 (im Juni auf Platz 11)  © dpa/ Hersteller
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Platz 14: Opel mit der Gesamtnote 2,57 (im Juni auf Platz 16) © dpa/ Hersteller
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Platz 15: Ford mit der Gesamtnote 2,65 (im Juni auf Platz 13) © dpa/ Hersteller
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Platz 16: Jaguar mit der Gesamtnote 2,69 (im Juni auf Platz 14) © dpa/ Hersteller
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Platz 17: Mini mit der Gesamtnote 2,70 (im Juni auf Platz 17). © dpa/ Hersteller
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Platz 18: Saab mit der Gesamtnote 2,80 (im Juni auf Platz 18). © dpa/ Hersteller
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Platz 19: Peugeot mit der Gesamtnote 2,83 (im Juni auf Platz 22). © dpa/ Hersteller
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Platz 20: Citroen mit der Gesamtnote 2,86 (im Juni auf Platz 20). © dpa/ Hersteller
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Platz 21: Nissan mit der Gesamtnote 3,02 (im Juni auf Platz 25) © dpa/ Hersteller
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Platz 22: Lancia mit der Gesamtnote 3,05 ( im Juni auf Platz 23). © dpa/ Hersteller
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Platz 23: Suzuki mit der Gesamtnote 3,06 (im Juni auf Platz 20). © dpa/ Hersteller
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Platz 24: Hyundai mit der Gesamtnote 3,09 (im Juni auf Platz 19). © dpa/ Hersteller
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Platz 25: Alfa Romeo mit der Gesamtnote 3,26 (im Juni auf Platz 24). © dpa/ Hersteller
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Platz 26: Fiat mit der Gesamtnote von 3,27 (im Juni auf Platz 26). © dpa/ Hersteller
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Platz 27: Daihatsu mit der Gesamtnote 3,32 (im Juni auf Platz 30). © dpa/ Hersteller
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Platz 28: Kia mit der Gesamtnote 3,34 (im Juni auf Platz 28). © dpa/ Hersteller
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Platz 29: Renault mit der Gesamtnote 3,43 (im Juni auf Platz 29). © dpa/ Hersteller
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Platz 30: Smart mit der Gesamtnote 3,51 (im Juni auf Platz 26). © dpa/ Hersteller
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Platz 31: Land Rover mit der Gesamtnote 3,57 (im Juni auf Platz 32). © dpa/ Hersteller
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Platz 32: Chrysler mit der Gesamtnote 3,86 (im Juni auf Platz 31). © dpa/ Hersteller
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Platz 33: Chevrolet mit der Gesamtnote 3,97 (im Juni auf Platz 33). © dpa/ Hersteller

Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke von 33 in Deutschland relevanten Fahrzeugherstellern. Der ADAC errechnet die Rangliste aus verschiedenen Statistiken wie dem TÜV-Report, Kunden-Umfragen und der Pannenstatistik. 

Mit einer Gesamtnote von 1,90 schafft es Audi dieses Mal nur knapp, Mercedes-Benz mit der Note 1,91 hinter sich zu lassen. Den dritten Rang belegt BMW mit einer Wertung von 2,09. VW verbessert sich gegenüber dem vorangegangenen Vergleich von Platz fünf auf Platz vier und erhält die Note 2,12. Danach folgt der schwedische Hersteller Volvo, der sich mit der Wertung 2,16 vom neunten auf den fünften Rang verbessert hat. Am Ende der Rangliste liegen Land Rover (3,57), Chrysler (3,86) und Chevrolet (3,97).

Mit über 100 Prozent Steigerung bei den Zulassungszahlen des zweiten und dritten Quartals im Vergleich zum Vorjahr zählen Fiat und Hyundai zu den eindeutigen Gewinnern der Abwrackprämie. Der Lohn: Platz zwei und drei in diesem Ranking. Dank seiner Marktstärke ist Branchenriese VW aber so leicht nicht vom ersten Platz zu verdrängen. Bei der Produktstärke, wo es um technisches Know-How und um Zuverlässigkeit geht, hat sich auf den ersten Plätzen nichts verändert. Audi, Mercedes und BMW heißt die Reihenfolge wie schon im Juni 2009. Den Anspruch, laut ADAC Ecotest die umweltfreundlichsten Autos zu bauen, dürfen Volvo und Honda für sich reklamieren, bei der Sicherheit, sprich bei der Ausstattung der Fahrzeuge mit aktiven und passiven Sicherheitselementen, brillieren Mercedes und Audi.

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