GM: Marketingleiter schmeißt hin

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Joel Ewanick verläst General Motors

Detroit - Die personellen Umbesetzungen in der Führungsebene von General Motors (GM) gehen weiter: Am Sonntag trat der globale Marketingleiter des amerikanischen Autokonzerns zurück.

Nach Angaben des Unternehmens in Detroit entschloss sich Joel Ewanick mit sofortiger Wirkung zu diesem Schritt. Erst Mitte des Monats war die Führung der angeschlagenen Tochter Opel neu strukturiert worden, nachdem der Vorstandsvorsitzende Karl-Friedrich Stracke überraschend zurücktrat.

Der 52-Jährige Ewanick war 2010 zunächst zu GM gekommen, um den Vertrieb in Nordamerika zu leiten. Nach wenigen Monaten wurde er zum globalen Marketingleiter befördert. Die Rücktrittsentscheidung kam, nachdem GM größere Änderungen in seiner Werbestrategie beschlossen hatte.

Das sind die nervigsten Autofahrer

Autofahrer Verkehrssünder
Straßenrambos geben Gas oder drängeln, andere blockieren hartnäckig die Mittelspur. Hinterm Steuer bauen viele beruflichen und privaten Stress ab. Diese Autofahrer sind echt nervig: © dpa
Autofahrer Verkehrssünder
1. Auffahrer: Obwohl ungenügender Sicherheitsabstand ein gravierendes Unfallrisiko ist, klebt der anderen immer an der Stoßstange. Im Crashtest bei Tempo 100 kann selbst ein Profi hinterm Steuer nicht mehr reagieren, wenn der Vordermann plötzlich bremst. Die Regel lautet: "Abstand = halber Tacho". © dpa
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2. Straßenrambo: Der Drängler gibt auf der Autobahn Vollgas. Mit Lichthupe kämpft er sich die linke Spur frei. Sie halten die linke Spur für eine reine Überholspur. © dpa
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3. Mittelspur-Blockierer: Die Mitttelspur ist ihre Heimat. Egal, ob die Autobahn frei ist oder das Tempo auf der rechten Spur höher ist. © dpa
Autofahrer Verkehrssünder
4. Blinkmuffel: Abbbiegen, wenn es einem gefällt. Vielleicht brennt ja ein Lämpchen durch, wenn man zuviel blinkt? Oder schont das Nicht-Blinken die Batterie?  © dpa
Autofahrer Verkehrssünder
5. Gehweg-Blockierer: Diese Autofahrer denken sie stehen in der Rangordnung des Straßenverkehrs an oberster Stelle. Fußgänger oder Radfahrer haben sich unterzuordnen. © dpa
Autofahrer Verkehrssünder
6. Parkplatz-Blockierer: Dem Parkplatz-Blockierer gehört scheinbar die ganze Welt oder möglichst viel Raum. Warum nur einen Parkplatz belegen, wenn man mindestens zwei haben kann? Markierungen auf dem Asphalt übersieht er gnadenlos. © dpa
Autofahrer Verkehrssünder
7. Einfädel-Ignorierer: Bis zum Ende der Spur durchfahren, dann einfädeln, so lautet die Regel. Auch wenn Stauexperten immer wieder und wieder dazu raten, stößt diese Empfehlung bei vielen Autofahrern auf taube Ohren. © dpa
Autofahrer Verkehrssünder
8. Musik-Mobil: Der Bass wummst und selbst bei geschlossenen Türen und Fenstern ist der Sound aus dem Auto unüberhörbar. Lautes Musikhören kennt übrigens keine Altersgrenzen. © dpa
Ampel
9. Der Farbenblinde: Die Ampel steht nur kurz auf grün, doch das stört den Farbenblinden kaum. Falls er dann endlich mal langsam über die Kreuzung rollt, ist er der Einzige. © dpa
Scheibenwischer
10. Scheibenwischer-Fans: Diese Autofahrer stehen auf einen klaren Durchblick. Die Wischanlage ist immer im Einsatz: bei Tempo 50 in der Stadt oder auf der Autobahn. © dpa
Autofahrer Verkehrssünder
11. Vorfahrt-Erzwinger: Kreuzungen in Wohngebieten sind ihr Revier. Sie schleichen sich freundlich an und setzten dann knallhart ihren Willen durch. © dpa

So hatte der Autokonzern im Frühling verkündet, nicht mehr bei Facebook zu inserieren, weil die Werbung in dem sozialen Netzwerk nicht effektiv sei. Werbespots beim Super Bowl im Februar wurden wegen Preiserhöhungen abgesagt. Zugleich blieb eine von Ewanick verantwortete Werbekampagne in den USA unter dem Motto „Chevy Runs Deep“ ohne große Resonanz.

GM legt in dieser Woche seine Bilanz für das zweite Quartal vor. Im ersten Quartal wies der Konzern einen Nettogewinn von einer Milliarde Dollar aus.

dapd

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