Ministerpräsident Medwedew fordert

Zuckerberg soll in Russland investieren

+
Mark Zuckerberg hat sich mit Ministerpräsident Dmitri Medwedew getroffen.

Moskau - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist bei einem Russlandbesuch mit Ministerpräsident Dmitri Medwedew zusammengetroffen.

Der Regierungschef habe Zuckerberg aufgefordert, seine Pläne zur Rekrutierung russischer Programmierer aufzugeben und stattdessen ein Forschungszentrum in Moskau zu eröffnen, schrieb der russische Kommunikationsminister auf Twitter.

Facebooks Aufstieg vom Studentenwohnheim zum Milliarden-Konzern

Facebooks Aufstieg vom Studentenwohnheim zum Milliarden-Konzern

Eine Facebook-Sprecherin erklärte, dass der Betreiber des sozialen Netzwerks keine unmittelbaren Expansionspläne in Russland habe.

Zu dem Termin bei Medwedew kam Zuckerberg nicht wie gewohnt in Jeans und Kapuzenpulli, sondern trug Anzug und Krawatte. Der Facebook-Gründer ist derzeit auf einer weltweiten Rundreise zu Programmierwettbewerben, bei denen er neue Talente entdecken will.

In Russland hat Facebook rund neun Millionen Nutzer. Die russische Kopie, das soziale Netzwerk VK, hat 34 Millionen.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.