Mehr Weihnachtsgeld für viele Tarifbeschäftigte

+
Viele Tarifbeschäftigte können sich auf mehr Weihnachtsgeld freuen.

Düsseldorf - Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld.

Banker bekommen zum Fest ein volles Monatsgehalt, Putzfrauen kriegen gar nichts: Beim Weihnachtsgeld gibt es in Deutschland weiterhin ein starkes Gefälle. Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich aber viele Arbeitnehmer dieses Jahr wegen Tariferhöhungen über mehr Extrageld zum Jahresende freuen.

Tarifliches Weihnachtsgeld: Was die Branchen bekommen

Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. So viel bekommen die Arbeitnehmer in den einzelnen Branchen (in Prozent ihres Monatsgehalts): © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa
Der Wirtschaftskrise zum Trotz können sich viele Tarifbeschäftigte über mehr Weihnachtsgeld freuen. Vor allem Arbeiter in der chemischen Industrie bekommen mehr Extrageld. © dpa

Zu früh freuen dürfen sich Beschäftigte mit Zuwächsen allerdings nicht: Wegen der Krise werde der Bonus nicht in allen Betrieben voll ausgezahlt, teilte das WSI- Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf mit. In vielen Tarifverträgen gebe es spezielle Klauseln, die in Krisenzeiten Abstriche bei Sonderzahlungen erlauben.  In jedem zehnten Betrieb wurden laut einer Umfrage unter Betriebsräten seit Mitte vergangenen Jahres Abstriche bei Sonderzahlungen und Zulagen vorgenommen, berichtete das Tarifarchiv.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.