Die meisten Deutschen spüren: Alles wird teurer

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Die meisten Deutschen meinen, dass die Preise im Moment stärker steigen als in früheren Jahren.

Köln - Die steigende Inflationsrate in Deutschland ist in der Bevölkerung bereits deutlich spürbar. 66 Prozent der Deutschen haben den Eindruck, dass die Preise im Moment stärker steigen als in früheren Jahren.

26 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass sich die Preise im Moment entwickeln wie immer. Nur 7 Prozent haben den Eindruck, dass die Preise weniger stark steigen. Für diese Umfrage im Auftrag der ARD-Tagesthemen hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap am Montag und Dienstag 1004 Wahlberechtigte bundesweit telefonisch befragt.

Insbesondere beim Tanken und Einkaufen spüren die Deutschen, dass es für sie teurer geworden ist. 63 Prozent der Befragten finden, dass bei Benzin und Öl die Preise besonders deutlich gestiegen sind. Bei Lebensmitteln nehmen 55 Prozent der Befragten deutliche Preissteigerungen wahr, bei Strom und Gas sind es 34 Prozent.

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Begründungen für Benzinpreise
Es scheint, als würden die Ölkonzerne immer eine "Ausrede" für steigende Benzinpreise finden. Einige skurille Begründungen hat beispielsweise der Ökonom Martin Kapp auf webjournal.ch zusammengestellt. © dpa
Begründungen für Benzinpreise
 © Quelle: webjournal.ch
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 © mol
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Der wirtschaftliche Aufschwung ist endgültig in der Bevölkerung angekommen: 75 Prozent der Deutschen schätzen ihre persönliche wirtschaftliche Lage momentan als gut oder sehr gut ein. Das ist ein Rekordhoch im ARD-DeutschlandTrend seit Januar 1998. Nur noch 25 Prozent sehen ihre persönliche Situation als weniger gut oder schlecht an.

Positiv ist das Urteil der Befragten auch über die wirtschaftliche Lage in Deutschland. Von Krise ist so gut wie nichts mehr zu spüren. 66 Prozent der Befragten schätzen die wirtschaftliche Lage in Deutschland als gut oder sehr gut ein - das der bisher höchste Wert im ARD-DeutschlandTrend gemessene Wert. Nur 34 Prozent bewerten sie als weniger gut oder schlecht.

Quelle: ARD-DeutschlandTrend

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