10.000 Mitarbeiter betroffen

Mercedes-Benz-Werk in Wörth schließt länger als geplant - Zulieferer in Rage

Ein Mitarbeiter des Mercedes-Benz-Werks in Wörth.
+
Der Stillstand in der Produktion in Wörth dauert länger an, als bislang angenommen.

Im Mercedes-Benz-Werk in Wörth herrscht wegen fehlender Bauteile noch bis zum 17. September Baustopp. Betroffen sind auch Zulieferer und Kunden.

Wörth - Seit Mittwoch, 8. September, befinden sich die Mitarbeiter des Mercedes-Benz-Werks in Wörth in einer unfreiwilligen Betriebsruhe, die ursprünglich bis 13. September andauern sollte. Nach Informationen des Portals Business Insider wird die Schließung nun verlängert. Wegen fehlender Bauteile soll das LKW-Werk in Wörth auch vom 14. bis 17. September geschlossen bleiben.
Wie BW24* berichtet, sind 10.000 Mitarbeiter von der Stilllegung des Daimler-Werks betroffen.
Daimler kündigte an, sich „vorzubehalten“, die ausgesetzten Produktionsmengen später wieder aufzuholen. Ein hochrangiger Manager eines Zulieferers reagierte erbost: „Ist ja schön, was sich die Daimler-Oberen dieser Tage nicht so alles vorbehalten“, ätzt er im Gespräch mit dem Business Manager. *BW24 ist ein Angebot von Ippen.Media.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.