Naturraum sichert Wertschöpfung

Liebevolle Details: Sie machen die persönliche Atmosphäre im Freund aus.

Immer noch erinnert sich Rosalinde Freund, Inhaberin und Geschäftsführerin an eine Aussage, die ihr erst nicht so recht gefallen wollte: „Das Freund liegt da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen“. Heute lacht sie darüber, weil sie weiß, dass genau das ihr Plus ist. Der unverwechselbare Naturstandort ist unschätzbares Kapital für ein Vier-Sterne-Wohlfühlhotel. Und, im Freund wird die Natur in allen Unternehmensbereichen „bespielt“ – also ins Konzept mit einbezogen. Im Restaurantbereich mit der Sonnenterrasse und dem Grimmgarten, im Spa-Bereich mit großzügigem Garten und Sonnendeck und vor allem auch in den Wohn- und Schlafräumen.

In den letzten Wochen entstanden deshalb wieder aus bisherigen Doppelschlafräumen neue Wellness-, Panorama- und Themensuiten. „Wir fahren dabei die Bettenkapazität runter und erweitern das Raumangebot für den einzelnen Gast“, erklärt die Unternehmerin. Aus jeweils zwei Schlafräumen wurde eine, etwa 40 Quadratmeter große, Suite.

Zusammen mit ihrem Ehemann und Geschäftsführer Hubertus Trageser entwickelt sie sehr persönliche, individuelle und hochwertige Räume. Diesmal ganz in Grün beziehungsweise mit Blüten oder Beeren – inspiriert vom freien Blick auf weite Wiesen und den angrenzenden Wald. Ungewöhnliche Raumelemente, wie teilweise eine freistehende Badewanne im Schlafraum, gehören zum Unternehmenskonzept der neuen Themen-Appartements.

Von der Natur inspiriert

Großzügig wohnen, erholsam schlafen und eines immer fest im Blick - die Natur. So lassen sich die drei neuen Panorama- und Wellness-Suiten zusammenfassen. Sie verfügen über ein Entrée, einen Wohnraum mit Sitzgruppe, integriertem Einzelbett und Flat-TV. Der Schlafbereich ist mit einem Boxspring-Doppelbett und Flat-TV ausgestattet. Von beiden Räumen hat man einen direkten, ungestörten Panoramablick über den Balkon hinweg in die freie Natur bis zum Waldrand. Von der Natur inspirierte Farben in feinen Grün- und Naturtönen ziehen sich bis in den Bad- und WC-Bereich.

Großzügigkeit, dezenter Luxus und zeitgemäße Formen unterstreichen den größten Luxus dieses Hotelbereichs – die unberührte Natur, der weite Blick und eine unvergleichliche Ruhe drinnen und auch draußen auf den geschützten Balkonen.

Ruhe für Tagungsgäste

Die Geschmäcker sind verschieden, die Ansprüche und Erwartungen der Gäste ebenfalls, erläutert Frau Freund. Doch in der Beliebigkeit der Vielfalt das Richtige zu finden und das Innovative zu kombinieren, nennt man kreative Gestaltung. Das ist die Passion von Hubertus Trageser, der zeitgemäßes Design, überraschende Optik und hundertprozentige Funktionalität in Einklang bringt. Deshalb sind die Wohn- und Schlafbereiche des rund 150 Betten umfassenden Hotels auch sehr verschieden – eben, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Eines verbindet hingegen alle – die Weite, Ruhe und freie Lage über dem Kellerwald. Gerade das haben viele Gäste während ihres Alltages nicht, erläutert das Unternehmerpaar: „Wir sind an diesem Platz hier einzigartig und unterstreichen es mit Individualität und überraschenden Details“.

Dieses Konzept der „Naturnähe“ verfolgt das Unternehmen seit rund fünf Jahren und hat sich damit sowohl im Wellness- und Spa-Bereich, aber auch im Tagungssegment einen umfassenden Kundenbereich gesichert. Denn auch die „Green Meetings“, wie Tagen im Grünen bei Freund genannt wird, profitieren von der grundsätzlich anderen Umgebung zu klassischen Tagungshotels in Ballungszentren. „Grün ist mehr als eine Farbe, sie ist Lebensgrundlage für uns Menschen“, sagt Freund.

NH L

E Internet: www.hotelfreund.de

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