Neue Tarifrunde bei der Post

+
Scheitern die Verhandlungen, sind unbefristete Streiks bei der Post nicht mehr ausgeschlossen. Foto: Uli Deck

Bonn/Berlin (dpa) - Nach wochenlangen Warnstreiks stehen Arbeitgeber und Gewerkschaft im Tarifkonflikt bei der Post erneut vor einer schwierigen Verhandlungsrunde. Heute wollen die Delegationen von Verdi und Post erneut versuchen, einen Ausweg aus den festgefahrenen Gesprächen zu finden.

Bislang hat es keine Annäherung oder Anzeichen für eine Kompromisslösung gegeben. Verdi fordert für die rund 140.000 Beschäftigten 5,5 Prozent mehr Geld und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit um 2,5 auf 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Scheitern die Verhandlungen, sind unbefristete Streiks nicht mehr ausgeschlossen.

Die Gespräche wurden für zwei Tage angesetzt. Kurz vor ihrem Beginn äußerten Verdi-Chef Frank Bsirske und Post-Chef Frank Appel in Interviews harsche Kritik an der jeweiligen Gegenseite.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.