Bleibende Werte und innovative Ideen

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Geschäftsführer Dr. Martin Sagel

Die Marke Mauser stand damals wie heute für höchste Stahlkompetenz. Das Korbacher Industrieunternehmen besinnt sich auf bleibende Werte, ohne innovative Ideen aus dem Blick zu verlieren.

Das modulare Stauraumsystem element.x ist das beste Beispiel für „stahlharte“ Kompetenz gepaart mit Designanspruch, denn das Werkdesign by Mauser ist für den German Design Award 2015 nominiert.

Vier Business Units

Bereits seit dem Jahr 1896 beschäftigte sich Dr. Ing. Alfons Mauser mit der Stahlverarbeitung. Über die Produktion von Stahlfässern und landwirtschaftlichen Geräten kam der Firmengründer zur Fertigung von Stahlmöbeln. Der deutsche Hersteller von Einrichtungssystemen mit seiner über 100-jährigen Erfahrung bietet heute ganzheitliche Einrichtungslösungen mit intelligenten Möbel- und Regalsystemen für Office und Verwaltung (Mauser Office), Praxis, Lager, Betrieb und Kanzlei (Mauser Trade), Archiv, Museum oder Bibliothek (Mauser Archive) und Pflege-, Reha- und Sozialeinrichtungen (Mauser Care).

Gegenüber anderen Werkstoffen zeichnen sich in allen Belangen der Mauser Angebotspalette deutliche Vorteile heraus. Qualität war bei Mauser nie eine Frage. Keine Angst hat das Industrieunternehmen vor seinen langen Garantien, denn Stahl ist ein sehr nachhaltiger Werkstoff, der sich auch in außergewöhnlichen Konstrukten wunderbar stapeln, verbauen und anordnen lässt und dabei unglaublich strapazierfähig ist.

Schon der im Jahr 1929 gefertigte Freischwinger wurde zum Erfolgsmodell des Korbacher Unternehmens. In den 50er-Jahren traten die Mauser Rundformmöbel ihren Siegeszug an, der fast 70 Jahre später mit einer Neuauflage entsprechend gewürdigt wird. Noch heute sind die Originale von damals begehrte Sammlerstücke.

Qualitätsmöbel

Nach den Wirtschaftswunderjahren eroberte das Unternehmen, das heute am Standort Korbach über 200 Mitarbeiter beschäftigt, in den 60er- und 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts die Marktsegmente Büro, Lager und Archiv. In den 80er-Jahren wurde die Produktpalette in Umfang und Design dem Zeitgeist angepasst. Dank einer hohen Verarbeitungsqualität und der

Nachhaltigkeit des Werkstoffs Stahl stehen Schränke und Schreibtische noch heute in vielen Praxen, Kanzleien und Büros. Im Jahr 2004 wurde „die Mauser“, wie sie in Korbach genannt wird, in die weltweit agierende Vauth-Sagel Gruppe integriert. An den vier Standorten Brakel-Erkeln, Paderborn, Korbach und Beverungen entstehen innerhalb der Gruppe jährlich mehr als 90 Millionen Qualitätsprodukte „Made in Germany“.

Synergien

Die inhabergeführte Unternehmensgruppe Vauth-Sagel entwickelt, produziert und vertreibt seit mehr als 50 Jahren materialübergreifende Systemkomponenten für die Branchen Medizin/Care, Automotive und Caravaning, innovative Stauraumsysteme für die Küchen- und Möbelindustrie. Dadurch verfügt Vauth-Sagel über eine breite Kompetenz in den Fertigungsbereichen Draht, Stahl, Holz und Kunststoff. Daraus ergeben sich fortwährend technologische und wirtschaftliche Synergien für Vauth-Sagel und die Marke Mauser.

Zehn Jahre nach dem Neustart ist Mauser trotz Wirtschafts- und Finanzkrise auf einem eindrucksvollen Weg, auf dem neben Qualität und Effizienz auch der Designanspruch der Produkte mehr denn je im Fokus steht. Bisher sorgen Mauser Stahlmöbel europaweit in Büros, Kanzleien, Bibliotheken oder Archiven für gutes Aussehen, kompetente Lösungen, ergonomisches Arbeiten und Ordnung. Doch das Unternehmen unter seinem Geschäftsführer Dr. Martin Sagel wird in Zukunft weiter expandieren.

Baukastensystem

Nicht nur sollen die Produkte Einzug in neue Länder und Kontinente halten, sondern auch in den Living-Bereich. Das Paradebeispiel für die Mauser-Möbel, die mitdenken, ist element.x. Ein Baukastensystem ermöglicht die Aufstellung in jeder erdenklichen Form, egal ob für Individualisten, Querdenker, Liebhaber oder Realisten – mit seiner unglaublichen Ausdruckskraft in allen RAL-Farben erhältlich, macht sich element.x nicht nur auf der Chefetage, sondern auch im Wartezimmer oder Wohnzimmer gut. HEIKE SAURE

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