Kassel ist nicht nur documenta-Stadt, sondern auch ein bundesweit angesehener Technologiestandort. Ihren Ruf verdankt die nordhessische Metropole ...

Erfolg ist programmierbar

Hat seinen Hauptsitz auf der Kasseler Marbachshöhe: Micromata. Foto:  nh

Das Softwarehaus Micromata wurde 1996 gegründet und befindet sich seither auf Wachstumskurs. Wiederholt wurde es von Deloitte mit dem „Technology Fast 50“ ausgezeichnet – als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Deutschland und Europa. Seither entstehen hier maßgeschneiderte Geschäftsapplikationen, die mit sehr viel Know-how und großer Leidenschaft für die Sache realisiert werden. Die Auftraggeber sind dabei große DAX-30-Kunden

aus den Bereichen Automotive, Energie, Logistik, Medizintechnik und Rohstoffgewinnung.

Anspruchsvolle Projekte

Auf diesem breit gefächerten Kundenspektrum gründet die größte Stärke von Micromata: Jedes einzelne Projekt vertieft das spezifische Branchenwissen bei den Softwareentwicklern und vergrößert den allgemeinen Erfahrungsschatz im Unternehmen. Die Folge ist eine jahrelange Meisterschaft der Micromata in komplexen und hochanspruchsvollen Industrieprojekten, die nach internationalen Standards des Projektmanagements abgewickelt werden und so ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen.

Forschung und Entwicklung

Einen besonderen Wert legt man bei Micromata zudem auf eine intensive Forschungs- und Entwicklungstätigkeit. Denn hier öffnet sich ein kreativer Raum, welcher für technologische Innovationen generell unabdingbar ist. Und dass dieser Raum bei Micromata genutzt wird, zeigen zahlreiche Forschungsprojekte, die mit den Fördergeldern des BMWi und des BMBF unterstützt werden, sowie die wiederholte Auszeichnung beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand. Ein aktuelles Forschungsprojekt ist etwa DENAID, in dessen Rahmen Micromata den Auftrag hat, eine Detektionsplattform zum Nachweis und zur Identifikation von Sprengstoffen zu entwickeln. Ziel dabei ist die Verbesserung der zivilen Sicherheit an stark frequentierten öffentlichen Plätzen wie Bahnhöfen, Flughäfen und Veranstaltungsgeländen.

Ihren Softwareentwicklern bietet Micromata darüber hinaus die Möglichkeit, bis zu 20 Tage im Jahr für freies Coding zu verwenden. In dieser Zeit können sie programmieren, worauf sie Lust haben und dabei ganz nebenbei ihre Fertigkeiten trainieren. Außerdem tragen regelmäßige TechTalks und Treffen der Java User Group Hessen dazu bei, die ganz persönliche Leidenschaft jedes Einzelnen für die Softwareentwicklung aufrecht zu erhalten.

Und da man bei Micromata auch weiß, dass ein kreativer am besten in einem gesunden Körper wohnt, wird der Geschäfts- und Arbeitsalltag hier von Maßnahmen zur Work-Life-Balance begleitet.

Eine gezielte Nachwuchsförderung versteht sich bei Micromata von selbst. Ebenso wie das Engagement im sozialen und kulturellen Bereich. (nh)

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