Vogt Foliendruck GmbH

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Die Mischung macht´s: UV-Offsetdruck, Siebdruck und Digitaldruck runden das Portfolio der Vogt Foliendruck GmbH ab.

Vogt gehört europaweit zu den führenden Anbietern für Foliendruck, Lenticulare, Ad-Specials und Onpack-Promotion. Das mittelständische Unternehmen aus Hessisch Lichtenau steht für Ideenreichtum und vielfältige Veredelungstechniken, gepaart mit erstklassiger Qualität und hoher Flexibilität - das zeigen nicht nur zahlreiche Referenzen und Zertifikate, Vogt Foliendruck GmbH hat auch Awards wie den Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie gewonnen.

Mehr als 6000 Werbeimpulsen ist jeder Bundesbürger durchschnittlich pro Tag ausgesetzt - kaum mehr als zwei Prozent werden davon wahrgenommen. „Nur wer Anker setzt, bleibt im Gedächtnis“, sagt Geschäftsführer Holger Vogt, der den Familienbetrieb in vierter Generation steuert. Mit einem ihrer Anker, dem eigenen Kundenmagazin „format+druck“ (Auflage: 10.000 Stück), haben Vogt und seine Mitarbeitern jüngst Silber beim Best of Corporate Publishing Award gewonnen, dem größten Wettbewerb für Unternehmenskommunikation in Europa.

„Bei mehr als 8000 Kunden muss man sich die Frage stellen, wie wir den Kontakt zu ihnen halten können“, erklärt Vogt. In dem 24 bis 32 Seiten starken Magazin, das seit zehn Jahren erscheint und laut Marketingleiter Daniel Petersen nach jeder Ausgabe immer mehr Anmeldungen verzeichnet, informieren die Druck-Experten zusammen mit ihrem Partner, der Thamm GmbH, ihre Kunden über Neuigkeiten und Trends rund um Druck und Kommunikation. Ob mit Softtouchlack, Lenticulartechnik oder einer transparenten Folie als Überleger - das Cover von „format+druck“ besticht in jeder der halbjährlich erscheinenden Ausgaben durch neue Veredelungseffekte. „format+druck“ ist nicht nur ein funktionierendes Kundenbindungsinstrument, es ist eine echte Erfolgsgeschichte“, sagt Petersen nicht ohne Stolz. Doch nicht nur bei den eigenen Unternehmenspublikation setzen die Druck- Experten aus dem Werra-Meißner- Kreis einzigartige Akzente. Aufkleber, Plakate und Verpackungen werden für die jeweilige Zielgruppe interessanter, wenn sie beispielsweise mit Lenticulartechnik veredelt werden. Lenticulare zeichnen sich dadurch aus, dass das Auge je nach Perspektive ein anderes Motiv sieht und der Eindruck von Bewegung oder Tiefe entsteht. Dank einer speziellen, transparenten Linsenraster-Folie mit Hunderten exakt angeordneten Linsen an der Folienoberfläche und digitaler Drucktechnik entstehen so Flip-Effekte (Wackelbilder), Dreidimensionalität oder gar bewegte Bilder. „Wie viele Discountflyer haben wir pro Woche im Briefkasten?“, fragt Vogt und ist sicher, dass ein Großteil unbeachtet im Müll landet. Lenticulare hingegen seien etwas Besonderes. Zwar seien sie teurer als herkömmliche Werbemittel, Mailings oder Printanzeigen, sagt er - aber: „Auch wenn es am Ende des Tages immer um den Preis geht, die Frage ist doch: Was bleibt beim Kunden hängen?“

So realisierte Vogt Foliendruck bereits ein Wechselbild-Cover des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“, ein Projekt mit der Frauenzeitschrift „Elle“ bescherte Vogt im vergangenen Jahr sogar für den Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie. „Eigentlich ist die Titelseite eines Magazins ja Hoheitsgebiet der Redaktion“, sagt Petersen. Aber die Idee, mithilfe ihrer Lenticulartechnik das Heidi-Klum-Cover mit der Werbeanzeige eines italienischen Parfumherstellers auf einer Seite zu kombinieren, überzeugte nicht nur die Elle-Redaktion sondern auch die Jury des „PrintStar 2010“.

Eine Millionen Plastikkarten

Lenticulare machen inzwischen etwa ein Viertel des Vogt-Umsatzes aus. „Anfangs konnten wir nur eine Folienart anbieten, heute sind es zehn verschiedene - auch im Großformat“. Kerngeschäft sind aber weiterhin sogenannte In-Mould-Labels. In einem Spritzgussverfahren werden hierbei zahlreiche Verpackungen wie Joghurtbecher oder Farbeimer für den Handel bedruckt. Außerdem stellt Vogt unter dem Dach der Tochterfirma Card Factory GmbH täglich etwa eine Million Plastikkarten wie Payback, Bahn-Card oder Prepaid-Karten her. Allein 40 Prozent aller Krankenkassenversicherungskarten stammen aus Hessisch Lichtenau. „Lenticulare sind jedoch unser kreativstes und innovativstes Geschäft“, freut sich Holger Vogt, der das Produktportfolio des Unternehmens vor 13 Jahren um diese Sonderdrucktechnik erweitert hatte. Für ihre Kreativität wurden die Lenticular-Spezialisten auch mit der wohl renommiertesten Auszeichnung der Branche, dem Druck & Medien Award, geehrt. Vogt Foliendruck gewann mit einem großformatigen Lenticularprodukt für SMA Technology AG den Canon Award sowie den Titel „Digitaldruckerei des Jahres“. Außerdem sind Vogt und seine Mitarbeiter im „Jahrbuch der Werbung“ gelistet, dem Standardwerk der Werbebranche im deutschsprachigen Raum. (psn)

Visitenkarte

• Leistungsüberblick

Die Kernkompetenz der Vogt Foliendruck GmbH liegt im Bedrucken nichtsaugender Bedruckstoffe im UV-Offsetdruck, Siebdruck und Digitaldruck von der Vorstufe bis zur Konfektion. Die umfangreichen, nach DIN ISO 9001:2008 dokumentierten Verfahren und Produktionsprotokolle stellen den Erfolg sicher. Die vollstufige Produktion und die große Fertigungstiefe, bis hin zur individuellen Handkonfektion in kürzester Lieferzeit, werden durch technisches Wissen ergänzt. Neue innerbetriebliche Innovationen bieten den Kunden immer wieder neue Produktideen, mit denen wiederum neue Umsätze generiert werden können.

• Märkte

Die Kunden der Vogt Foliendruck GmbH lesen sich wie das „Who is Who“ der deutschen und europäischen Wirtschaft. Bekannte Unternehmen wie Volkswagen, BMW, Danone, Hohmann, SMA oder renommierte Medienhäuser und Werbeagenturen greifen auf die Drucklösungen von Vogt zurück. Das mittelständische Unternehmen mit seinen rund 160 Mitarbeitern agiert dabei europaweit marktführend.

• Chronologie

Das Unternehmen wurde 1897 von Adolf Vogt als Druckerei mit Verlag gegründet. Sein Sohn, Karl Vogt, übernahm das Unternehmen 1930 und baute es zur Offsetdruckerei aus. Mit der dritten Generation wurde ab 1962 durch Herbert Vogt der Grundstein für den heutigen UV-Foliendruck gelegt. Der heutige Geschäftsführer Holger Vogt arbeitet seit 1991 im Familienbetrieb und entwickelte es zu seiner heute marktführenden Position mit einem jährlichen Umsatz von 20 Millionen Euro (Vogt Foliendruck GmbH und Card Factory GmbH) weiter.

• Kontakt

Vogt Foliendruck GmbH Geschäftsführer: Holger Vogt Leipziger Straße 100-103 37235 Hessisch Lichtenau Telefon: 0 56 02 / 93 89 0 www.vogt-foliendruck.de

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