„Nur wer Anker setzt, bleibt im Gedächtnis“

Vereint: Mit der Lenticulartechnik wurde das Cover mit der Werbeanzeige eines Parfümherstellers auf einer Seite kombiniert.

Jeder Mensch ist täglich unzähligen Werbebotschaften ausgesetzt - kaum mehr als zwei Prozent werden davon wahrgenommen. „Nur wer Anker setzt, bleibt im Gedächtnis“, sagt Holger Vogt, Geschäftsführer der Vogt Foliendruck GmbH. Mit einem ihrer Anker, dem eigenen Kundenmagazin „format+druck“, hat Vogt im vergangenen Jahr den zweiten Preis beim Best of Corporate Publishing Award gewonnen „Dem größten Wettbewerb für Unternehmenskommunikation in Europa“, sagt Vogt.

Warum dieses Magazin? „Bei mehr als 8000 Kunden muss man sich die Frage stellen, wie wir den Kontakt zu ihnen halten können“, erklärt Vogt. In dem Magazin, das seit mehr als zehn Jahren erscheint und laut Marketingleiter Daniel Petersen nach jeder Ausgabe immer mehr Anmeldungen verzeichnet, informiert Vogt zusammen mit seinem Partner, der Thamm GmbH, über Neuigkeiten und Trends rund um Druck und Kommunikation. Vor allem das Cover besticht in jeder Ausgabe durch neue Veredelungstechniken wie Softtouchlack, Lenticulartechnik oder eine transparenten Folie als Überleger.

Nicht nur bei den eigenen Unternehmenspublikation setzt Vogt auf einzigartige Akzente. Aufkleber, Plakate und Verpackungen werden für die jeweilige Zielgruppe interessanter, wenn sie beispielsweise mit Lenticulartechnik veredelt werden. „Lenticulare zeichnen sich dadurch aus, dass das Auge je nach Perspektive ein anderes Motiv sieht und der Eindruck von Bewegung oder Tiefe entsteht. Dank einer speziellen, transparenten Linsenraster-Folie mit Hunderten exakt angeordneten Linsen an der Folienoberfläche und digitaler Drucktechnik entstehen so Flip-Effekte, sogenannte Wackelbilder, Dreidimensionalität oder gar bewegte Bilder“, erklären die Druck-Experten aus Hessisch Lichtenau. Lenticulare sind ein Hingucker. „Zwar sind sie teurer als andere Werbemittel, Mailings oder Printanzeigen, aber sie bleiben beim Kunden in Erinnerung.“

Außerdem stellt Vogt unter dem Dach der Tochterfirma Card Factory GmbH täglich etwa eine Million Plastikkarten wie Payback, Bahn-Card oder Prepaid-Karten her. Allein 25 Prozent aller Krankenkassenversicherungskarten stammen aus Hessisch Lichtenau. HKK L

E Internet: www.vogt-druck.de

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