Opel: 150 Jahre Geistesblitze

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Hausgemachter Erfolg: Nach mehrjähriger Wanderschaft durch die europäischen Nachbarländer, kehrte Firmengründer Adam Opel (1837-1895) im August 1862 nach Rüsselsheim zurück. In der Schlosserwerkstatt seines Vaters begann er Nähmaschinen zu bauen.
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Im Jahr 1899 war es soweit: Das erste Auto wurde in Rüsselsheim produziert - der Opel Patent Motorwagen System Lutzmann.
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Damit begann die Erfolgsgeschichte: Adam Opels erste handgefertigte Nähmaschine aus dem Jahr 1862.
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Unaufhaltbarer Fortschritt: Blick in die Montagehalle in Rüsselsheim im Jahr 1906.
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Vorreiterrolle: Am 30. September 1929 unternimmt Fritz von Opel auf dem Frankfurter Rebstockgelände mit dem speziell konstruierten Flugzeug RAK1 den ersten bemannten und öffentlichen Raketenflug der Welt. Opel hebt ab.
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Übernahme durch General Motors: Der deutsche Automobilhersteller, gehört seit seiner Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM). Nach der Übernahme Opels von General Motors mussten alle 25 verkauften Exemplare des Opel Regent zurückgekauft und verschrottet werden. General Motors sah in dem Wagen eine zu starke Konkurrenz für die eigene Luxusmarke Cadillac.
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1936 startet Opel in der Kompaktklasse: Die ersten Opel Kadett laufen von den Rüsselsheimer Bändern.
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Auf zu neuen Ufern: In Autos wie der Opel Rekord P1 (1957) entdecken die Deutschen Reiseziele wie Italien.
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Aufbruchstimmung im Revier: Ab 1962 läuft im neuen Bochumer Opelwerk der Kadett A vom Band. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg war von 1936 bis 1940 in Rüsselsheim ein Opel Kadett produziert worden.
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Geschwindigkeitsrekord aufgestellt: Fritz von Opel, genannt „Raketenfritz“, erreicht mit seinem RAK2 am 23. Mai 1928 auf der Berliner Avus (Stadtautobahn) einen Geschwindigkeitsrekord von 238 Stundenkilometern.

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