Opel-Poker: IG Metall kritisiert Guttenberg

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Im Übernahmepoker um den Autobauer Opel hat die IG Metall Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg scharf kritisiert.

Berlin - Im Übernahmepoker um den Autobauer Opel hat die IG Metall Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg scharf kritisiert.

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“Es ist unerträglich, dass die Heckenschützen, die aus durchsichtigen Eigeninteressen den Verhandlungsprozess mit Magna torpedieren, durch das Bundeswirtschaftsministerium täglich mit Munition versorgt werden“, sagte der Frankfurter IG-Metall-Bezirksleiter und Opel-Aufsichtsrat Armin Schild der “Berliner Zeitung“. Die Störfeuer, die täglich kämen und die Gerüchteküche aufheizten, sorgten für Irritationen, sagte der Gewerkschafter.

Er betonte erneut, dass für die Belegschaftsvertreter der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna der Wunschpartner sei. Einzig und allein Magna habe bisher Sondierungsgespräche mit den Arbeitnehmervertretungen geführt, sagte Schild. Immerhin gehe es um die Jobs von 28.000 Opel-Beschäftigten allein in Deutschland . 

ap

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