Perspektiven für qualifizierte Fahrer

Kunden können sich auf das Know-how von Fahr-Zeit verlassen: Es kommen nur qualifizierte und zuverlässige Lkw-Fahrer zum Einsatz. (Foto: nh)

Lebensmittel, Getränke, Heizöl, Kühlprodukte oder Elektronik – Lastkraftwagen mit Alltagsgütern sind aus unserem Straßenbild nicht wegzudenken. Hinter dem Steuer sitzen oft Fahrer, die nicht zu einer Spedition oder einem Fuhrpark gehören. 650 von ihnen fahren für Fahr-Zeit. „Unsere Fahrer sind meist in der Region unterwegs“, sagt Geschäftsführer Thomas Kneuer. Das habe den Vorteil, dass die Fahrer abends in der Regel wieder zuhause seien.

Fahr-Zeit wurde im Jahr 1972 gegründet. Schon damals war eine Zeitarbeitsfirma, die sich ausschließlich auf die Vermittlung von Lkw-Fahrern spezialisiert, eine Neuheit. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Allein die Nachfrage nach ausgebildeten Fahrern gibt dem Unternehmen und seinem Konzept Recht. „Aktuell arbeiten wir mit etwa 650 Fahrern in 25 Niederlassungen bundesweit“, sagt Thomas Kneuer. Der Hauptsitz ist in Kassel.

Mit Kunden auf Augenhöhe

Die Entscheidung, sich bei der Personalüberlassung nur auf Lkw-Fahrer zu beschränken, war goldrichtig. „Wenn uns ein Unternehmen anruft und nach einem Wechselbrückenfahrer fragt, dann müssen wir nicht nachschauen, was gemeint ist“, sagt er. Bei Fahr-Zeit weiß man, von was geredet wird. Dank der Spezialisierung sind die Mitarbeiter in der Zentrale mit allen Anforderungen des Transportwesens vertraut, und können qualifiziertes Personal rekrutieren. „Die Qualifizierungen unserer Mitarbeiter reichen vom Fahrer eines Absetzkippers über den Ladekranfahrer bis hin zum Tanklastwagenfahrer“, erklärt Thomas Kneuer. „Dadurch kommunizieren wir mit unseren Kunden auf Augenhöhe.“

Seit vielen Jahren wissen Kunden nicht nur diese Spezialisierung zu schätzen. Sie wissen auch, dass sie mit Fahr-Zeit kein Problem haben, Personal flexibel einzusetzen. „Das ist gerade in Zeiten, wo Aufragslagen schwanken wichtig“, erklärt Thomas Kneuer. Niemand müsse in schwachen Zeiten Personal entlassen und innerhalb kürzester Zeit könne bei steigenen Aufträgen wieder auf qualifizierte Fahrer zurückgegriffen werden. „Das ist auch wichtig, wenn krankheits- oder urlaubsbedingte Fehlzeiten überbrückt werden müssen“, sagt Thomas Kneuer.

Gute Konditionen und Referenzen

Dank der guten Auftragslage ist Fahr-Zeit immer auf der Suche nach qualifizierten Fahrern. Für die Gewinnung neuer Kollegen wurden zwei Mitarbeiter eingestellt. Sie fahren mit Firmenbussen zu Rasthöfen, zu Tankstellen und zu Fahrschulen und werben für die Arbeit in der Zeitarbeitsfirma. Im Handgepäck gute Konditionen wie Garantielohn und übertarifliche Bezahlung, Zuschläge für Nachtfahrten, Feiertage und Wochenenden, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Und sie können gute Referenzen vorweisen, denn Fahr-Zeit fährt für viele renommierte Unternehmen. „Bei uns werden Fahrer auch nur als solche beschäftigt. Keiner muss den Hof kehren, wenn es mal keine Tour geben sollte“, sagt Thomas Kneuer. Wie zufrieden seine Mitarbeiter sind belegen lange Betriebszugehörigkeiten. So mancher Fahrer ist 20 Jahre dabei. HKK L

E Internet: www.fahr-zeit.de

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.