Alternative Produkte

Auslaufmodell: Philip Morris denkt über Ende der Zigarette nach

+
Philip Morris hat inzwischen mehrere alternative Produkte zur Zigarette im Sortiment, die weitaus weniger schädlich sein sollen als herkömmlicher Tabakrauch.

London - Rauchen ist ungesund und macht abhängig. Das gibt auch der Chef des internationalen Tabakkonzerns Philip Morris zu. Deshalb 

Rauchen ist ungesund und macht abhängig. Das gibt auch der Chef des internationalen Tabakkonzerns Philip Morris zu. Deshalb will Andre Calantzopoulos gemeinsam mit Regierungen daran arbeiten, dass die konventionelle Zigarette irgendwann „ausläuft“. Das sagte Calantzopoulos dem Radiosender BBC 4 am Mittwoch.

Wann es genau so weit sein soll, lässt Calantzopoulos aber noch offen. Das hänge davon ab, wie schnell alternative Produkte wie ein neuer Tabak-Erhitzer des Konzerns von den Rauchern angenommen würden. „Ich hoffe diese Zeit wird bald kommen“, sagte er dem Sender BBC. Bislang rechnet er aber damit, dass im Jahr 2025 noch mehr als eine Milliarde Menschen rauchen werden.

Philip Morris, zu dem unter anderem die Marke Marlboro gehört, hat inzwischen mehrere alternative Produkte zur Zigarette im Sortiment, die weitaus weniger schädlich sein sollen als herkömmlicher Tabakrauch.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.