Ikone des Sportwagenherstellers

Porsche AG baut beliebtestes Automodell weiterhin nur als Verbrenner

Beim Genfer Autosalon wird am ersten Pressetag der Porsche 911 Carrera S Cabriolet präsentiert.
+
Porsche-Ikone: Der 911 steht sinnbildlich für den Sportwagenhersteller aus Stuttgart - und wird deshalb in naher Zukunft kein E-Auto.

Die Porsche AG aus Stuttgart stellt die Weichen momentan auch auf E-Mobilität. Doch eine Ikone des Sportwagenherstellers soll vorerst eine Ausnahme bilden.

Stuttgart - Sportwagen und E-Mobilität schienen lange zwei unvereinbare Konzepte zu sein. Die Porsche AG schloss sich dem Wandel hin zum E-Auto trotzdem an - und wurde mit dem Erfolg des ersten Modells Taycan auch dafür belohnt. Auch darüber hinaus setzt der Konzern auf Alternativen, beispielsweise mit der Erforschung von E-Fuels. Doch ein Fahrzeug des Sportwagenherstellers bleibt vorerst eine Ausnahme. Wie BW24* berichtet, will Porsche sein beliebtestes Automodell weiterhin nur als Verbrenner bauen.

Die Porsche AG ist weltweit für seine Sportwagen bekannt. Der Konzern ist der charakteristischen Form seiner Autos über die Jahre treu geblieben (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.