Neues Gemeinschaftsunternehmen

Porsche will in Tübingen Hochleistungsbatteriezellen entwickeln - aber nur für „Sondermodelle“

Der Schriftzug "Porsche" steht hinter dem Logo des Unternehmens am Stammwerk Zuffenhausen.
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Die Porsche AG will in Tübingen Hochleistungsbatteriezellen produzieren - jedoch nicht für die gängigen E-Autos.

Porsche will mit mehreren anderen Firmen in Tübingen Hochleistungsbatteriezellen entwickeln. Diese sollen aber nur in „Sondermodellen“ der Stuttgarter zum Einsatz kommen.

Stuttgart - Die Porsche AG ist weltweit für ihre beliebten Sportwagen bekannt, baut jedoch auch Rennwagen für den Motorsport. In einem gemeinsamen Joint Venture mit der Tübinger Firma Cellforce Group, der Fraunhofer-Ausgründung Custom Cells und dem Stuttgarter Softwareunternehmen P3 Group will Porsche nun eine Fabrik für Hochleistungsbatterien in Tübingen betreiben. Die Batteriezellen sollen jedoch nur in „Sondermodellen“ - also beispielsweise in Rennwagen - zum Einsatz kommen. Für die erfolgreichen elektrischen Sportwagen der Baureihe Taycan will der Stuttgarter Autobauer demnach weiter Batteriezellen von Zulieferern beziehen. Wie BW24* berichtet, will Porsche in Tübingen Hochleistungsbatteriezellen entwickeln - aber nur für „Sondermodelle“.

Die Porsche AG ist hauptsächlich für ihre Sportwagen bekannt, baut jedoch auch SUV wie den Cayenne (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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