1. Startseite
  2. Wirtschaft

ProCom-Bestmann GmbH & Co. KG: Headsets für die Reuter-Schule Kassel

Erstellt:

Kommentare

Aufbereitet, gereinigt und nun gespendet: Alina und Jens Bestmann, außen, übergeben Headsets an Lehrer Markus Seibert und seine Dialogmarketing-Azubis.
Aufbereitet, gereinigt und nun gespendet: Alina und Jens Bestmann, außen, übergeben Headsets an Lehrer Markus Seibert und seine Dialogmarketing-Azubis. © Fischer, Andreas

Doppelt gut – so kann man die Initiative beschreiben, die ProCom-Bestmann ins Leben gerufen hat: Die Naumburger Akustikexperten nehmen ausrangierte Headsets von Firmen gegen einen Umweltbonus zurück. Dann bereiten sie diese auf und spenden sie für einen guten Zweck. 

„So helfen wir Elektroschrott zu vermeiden und greifen Schulen oder Beratungsstellen damit unter die Arme“, sagt Geschäftsführer Jens Bestmann. Kürzlich freuten sich Kaufleute für Dialogmarketing und Schüler der Paul-Julius-von-Reuter-Schule in Kassel über eine Headset-Spende. „So wird der Unterricht deutlich praxisnäher“, macht Lehrer Markus Seibert deutlich. „Die Geräte werden vollumfänglich gereinigt und Instand gesetzt“, erklärt Alina Bestmann. „Auf unserer Webseite können sich gemeinnützige Organisationen und Schulen gern bewerben“, führt sie aus.

So wenig wie möglich, so viel wie nötig

ProCom-Bestmann arbeitet vor allem in drei Bereichen: Headsetlösungen, Kommunikationslösungen und mobile Raumakustik. „Zu einer umfassenden Beratung gehört auch die Analyse vor Ort. Denn bei Akustikmaßnahmen sind Erfahrung und Augenmaß wichtig. Es gilt, so wenig wie möglich und so viel wie nötig zu investieren. So lassen sich die Kosten bei hoher Produktqualität niedrig halten“, sagt Jens Bestmann.

Mit ihrem 34-köpfigen Team sorgen die beiden dafür, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen, der Geräuschpegel auch in großen Büros niedrig bleibt und so auch die Kunden am anderen Ende der Leitung ein optimales Telefongespräch erleben können. In der Regel reicht eine Akustikberechnung auf Basis der Raumgeometrie aus.

Entscheidend ist, mit möglichst wenig Investitionsaufwand eine hohe Schallabsorption zu realisieren. Dazu schaffen Akustikbilder, Teppiche, Raumteiler, Tischaufsatzwände oder hängende Akustikelemente zusätzliche und hochwirksame Absorptionsfläche. „Eine akustische Gestaltung ist dann gut, wenn man sie entweder nicht wahrnimmt oder sie wirklich stylisch ist“, sagt Alina Bestmann, Geschäftsführerin im Naumburger Familienunternehmen. Am Firmensitz in Naumburg bietet ProCom-Bestmann einen Showroom mit Bemusterungszentrum, in dem man Materialien anfassen und Möbel ausprobieren kann. (Carolin Blumenstein)

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.
Die Redaktion