Billig, billig - Rabattschlacht im Autohandel

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Ein Schnäppchen beim Händler: 44,3 Prozent Preisnachlass für den Peugeot 308.

Duisburg - Im Jahr eins nach der Abwrackprämie zeichnet sich eine erbitterte Rabattschlacht im Autohandel ab. Für den den Kunden brechen goldene Zeiten an.

Nach einer Auswertung des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer ist der größte Preisnachlass im Januar mit 44,3 Prozent für ein Fahrzeugmodell eines französischen Herstellers zu finden.

Aber auch die Eigenzulassungen von Werken und Händlern haben weiter zulegt. Diese Autos kommen dann als Tageszulassungen, Kurzzulassungen oder “junge Dienstwagen“ mit deutlichen Preisabschlägen zu den Verbrauchern.

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend.  © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus.  © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. 
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.  © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

Insgesamt dominieren der am Montag in Duisburg vorgelegten Studie zufolge ausländische Hersteller die offiziellen Sonderangebote und Eintauschprämien mit Abschlägen zwischen 19 und über 30 Prozent. Die deutschen Autobauer sind meist viel zurückhaltender und bieten Preisvorteile eher im Bereich um 10 Prozent. Die sogenannten taktischen Zulassungen haben weiter zugenommen. Im Dezember wurden 21,6 Prozent aller zugelassenen Autos von Werken oder Händlern angemeldet.

Im November waren es 20,2 Prozent. Auch das zeige, wie schlecht die Verfassung des deutschen Automarktes derzeit sei, erklärte Dudenhöffer, ebenso wie die Tatsache, dass die über Internetvermittler erhältlichen Rabatte für Neuwagen in Wunschausstattung im Januar auf durchschnittlich 16,1 Prozent geklettert seien.

“Höhepunkt noch nicht erreicht“

Der Professor der Universität Duisburg-Essen sieht im gegenwärtigen Rabattniveau allerdings eher den Anfang des Preiskampfes um die Kunden.

Die Abwrackprämie habe “den Markt nachhaltig geschädigt“. Nach Einschätzung Dudenhöffers ist “der Höhepunkt bei den Nachlässen noch nicht erreicht“.

AP/dpa

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