Schäden der Weltfinanzkrise reduziert

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Die Schäden der Weltfinanzkrise sind um 600 Milliarden reduziert.

London - Die einsetzende Erholung der Weltwirtschaft hat die von der Finanzkrise verursachten Gesamtschäden für Geld- und Anlageinstitute um 600 Milliarden Dollar reduziert.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzt die Einbußen der Finanzbranche im Zeitraum von 2007 bis 2010 jetzt noch auf 3,4 Billionen Dollar. In seinem am Mittwoch in London veröffentlichten Halbjahresbericht zur Stabilität an den Weltfinanzmärkten schrieb der IWF, dass die staatlichen Rettungspakete für Banken, staatliche Konjunkturpakete und die Niedrigzinspolitik der Notenbanken dazu beigetragen hätten, die Risiken in der Weltwirtschaft zu begrenzen.

Das allgemeine Risiko bleibe aber relativ hoch. Die Banken müssten sich jetzt darauf konzentrieren, ihre Kapitalbasis zu stärken, Gewinne zu stabilisieren und die staatliche Unterstützung zu reduzieren.

AP

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