Schädlingsfreiheit ist garantiert

Die Richter Gebäudedienste GmbH ist ein Unternehmen mit langer Tradition, das bekannt für sein umfangreiches und hochwertiges Leistungsspektrum ist. Über 600 Mitarbeiter sind mit modernen Geräten und Maschinen für ihre Kunden aus Verwaltung, Industrie, Dienstleistung, Gesundheitswesen, Handel und Privathaushalten im Einsatz – unter anderem in den Bereichen Unterhalts-, Krankenhaus-, Glas-, Fassaden sowie Außenreinigung, Grünanlagenpflege und Winterdienst, Elektroservice und Hausmeisterdienst.

Ein Spezialgebiet der Richter Gebäudedienste ist der Bereich Schädlingsbekämpfung. Das Unternehmen beschäftigt einen IHK-geprüften Schädlingsbekämpfer für Hygiene- und Vorratsschutz und drei staatlich geprüfte Desinfektoren. „Mit uns haben Sie einen professionellen Schädlingsbekämpfer an der Hand, der mit Ihrer Immobilie nachhaltig vertraut ist“, erläutert Marcel Schneider, Teamleiter Schädlingsbekämpfung. „Wir erstellen ein wirkungsvolles Konzept für befallene oder gefährdete Bereiche.“

Die Spezialisten von Richter unterscheiden je nach Art des Schadensbildes in Hygiene-, Vorrats- und Materialschädlinge. Hygiene-schädlinge verursachen oder übertragen Krankheiten. Ein Beispiel hierfür ist die Küchenschabe. Vorratsschädlinge wie Motten oder auch die Hausmaus befallen Nahrungsmittel. Materialschädlinge wie Messingkäfer befallen beispielsweise Holz, Leder, Papier oder Textilien. „Bei der Befallsermittlung und dem Monitoring werden die Schädlinge spezifiziert und Informationen über Lebensweise, Entwicklungszeiten und -stadien zusammengetragen. Darüber hinaus liefern die befallenen Bereiche sowie die Befallsstärke wichtige Informationen über die notwendigen Verfahren.“

Vor der Bekämpfung werden notwendige Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet und vorhandene Unterschlupfmöglichkeiten, Laufwege und Aufenthaltsorte der Schädlinge ermittelt. Es steht eine Vielzahl von biotechnischen, physikalischen und chemischen Bekämpfungsmethoden zur Verfügung. „Oft kann man die Plagegeister loswerden, ohne Geschütze aufzufahren“, weiß Schneider aus Erfahrung.

Chemische Bekämpfungsmittel sollten in Innenräumen mit absoluter Vorsicht eingesetzt werden, denn die aggressiven Wirkstoffe lagern sich auf den Oberflächen von Wänden, Böden und Einrichtungsgegenständen ab und werden nach und nach unkontrolliert wieder an die Raumluft abgegeben, was gesundheitliche Auswirkungen auf die Bewohner behandelter Räume haben kann. Die Experten von Richter wissen, wie diese Mittel richtig eingesetzt werden. „Deshalb ist es am besten, wenn man sich im Falle eines Falles an einen anerkannten Schädlingsbekämpfer wendet“, rät Schneider.

Im Rahmen der Prophylaxe werden Maßnahmen getroffen, um einen zukünftigen Befall zu vermeiden. Neben der Erfolgskontrolle werden die erkannten Befallsursachen beseitigt. Regelmäßige Überwachungen und Inspektionen verfolgen das Ziel der Schädlingsfreiheit. HKK L

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.