Schlecker: Vorermittlungen wegen Betrugs

Stuttgart - Die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüft die Schlecker-Pleite auf mögliche Straftatbestände.

Es gebe Vorprüfungen, ob ein Ermittlungsverfahren wegen Bankrotts, Betrugs oder Insolvenzverfahrensverschleppung eingeleitet wird, sagte eine Sprecherin der Behörde am Montag der Nachrichtenagentur dapd. Eventuell könne es in Insolvenzfällen auch zu Untreue kommen. Untersucht werde beispielsweise, ob die Zahlungsunfähigkeit zu spät angezeigt wurde oder ob die Pflichten zur Buchführung nicht erfüllt wurden.

Letzter Tag in Tausenden Schlecker-Filialen: Räumungsverkauf sorgt für leere Regale

Für 2200 Schlecker-Filialen in Deutschland war der Samstag der letzte Tag © dapd
Zuletzt gab es dort Räumungsverkäufe © dapd
Mit einer Ermäßigung von 30 Prozent auf die meisten Artikel sollten die Regale leergeräumt werden © dapd
Nun sehen Sie aktuelle Bilder aus diversen Schlecker-Filialen in Deutschland, die am Samstag geschlossen haben oder wie weiter offen bleiben: Ravensburg © dpa
Ravensburg © dpa
 © dpa
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Ravensburg © dpa
Ravensburg © dpa
München - diese Filiale bleibt geöffnet © dpa
München © dpa
Möchengladbach © dpa
Möchengladbach © dpa
Möchengladbach © dpa
Möchengladbach © dpa
Möchengladbach © dpa
München © dpa
München © dpa
 © dpaMünchen
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Hannover © dapd
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Hamburg © dapd
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Weimar © dapd
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Anton Schlecker führte die Drogeriemarktkette als eingetragener Kaufmann. Die Insolvenzverfahrensverschleppung kann laut Staatsanwaltschaftssprecherin nicht bei Einzelpersonen greifen, wohl aber bei den als GmbH firmierenden Töchtern Ihr Platz und Schlecker XL. Zur voraussichtlichen Dauer der Vorermittlungen konnte die Sprecherin keine Angaben machen.

dapd

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