Vorsicht mit persönlichen Daten

Schutz gegen sms-Abzocke: Das sollten Sie beachten

+
Vorsicht! Auf dem Handy ist man schnell in die Falle getappt. sms-Abzocke im Namen großer Firmen wird immer verbreiteter.

München - Wer sich vor Abzocke per sms schützen will, sollte einige Grundregeln beachten. Man sollte es sich sehr gut überlegen, bevor man auf einen Link klickt. Und: Größte Vorsicht mit persönliche Daten.

SMS-Betrüger zeigen sich immer kreativer, um ahnungslosen Teilnehmern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es gibt jedoch eine Reihe von Möglichkeiten, um sich gegen solche Betrüger zu  schützen.

Klären: Woher genau stammt die Nachricht

Oft finden Sie die Kontaktdaten von Premium-SMS-Anbietern auf der Handyrechnung. Außerdem können Sie die SMS-Anbieter im Internet aufspüren. Googeln Sie einfach den Namen oder die Telefonnummer des Absenders.

Seien Sie geizig mit Ihrer Handynummer       

Häufig wird man in Anmelde-Formularen aufgefordert, der Nutzung seiner Daten zuzustimmen. Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte dem widersprechen oder einfach keine Mobilnummer eintragen. 

Die Handyrechnung genau prüfen

SMS-Gebühren stehen auf der Handy-Rechnung oft weiter unten. Aufgeführt sind dabei nicht selten andere Firmen, die für den Anbieter nur das Geld einziehen.

Sie können den Vertragsabschluss bestreiten

Wer eine Rechnung von sms-Abzockern bekommt, kann sich wehren, indem er den Abschluss des Vertrages bestreitet. Das geht per Einschreiben oder Fax. Sollte es daraufhin zum Streit kommen, weil die Firma auf die Zahlung besteht, sollte man sich an die Verbraucherzentrale wenden.

Abo-Dienste kündigen

Meistens können Sie Abos für Klingeltöne, Spiele oder Ähnliches einfach per mail oder auch per sms kündigen.

Mysteriöse Absender blockieren

Als Grundregel sollten Sie auch bedachten: Wenn Sie die SMS eines unbekannten Absenders bekommen, dann löschen Sie diese Nachricht. Außerdem, ist es ratsam, mysteriöse Absender von Kurznachrichten auf ihrem Gerät zu blockieren.

Der Zahlung widersprechen

Es gibt Fälle, wo sie der Zahlung von Gebühren auf Ihrer Handyrechnung widersprechen können: Die gilt, wenn der Anbieter den Preis einer SMS nicht klar aufgeführt hat, wenn die versprochene Leistung vorgetäuscht war oder wenn ein Minderjähriger über seine Prepaid-Karte ohne Zustimmung der Eltern einen Dienst bestellt hat.

js

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.