Siemens-Skandal: Pierer muss Bußgeld zahlen

+
Der ehemalige Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer muss Bußgeld bezahlen.

München - Der ehemalige Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer muss Bußgeld bezahlen. Er hofft damit einen Schlusspunkt unter den milliardenschweren Schmiergeld-Skandal bei Siemens zu setzen.

Im milliardenschweren Schmiergeld-Skandal bei Siemens muss der ehemalige Konzern- und Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer ein Bußgeld zahlen. Pierers Anwälte Norbert Scharf und Sven Thomas bestätigten am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der Online-Ausgabe des “Handelsblattes“.

Ihr Mandant habe gegen den Bußgeldbescheid der Münchner Staatsanwaltschaft kein Rechtsmittel eingelegt, erklärten die Anwälte. “Er wollte unabhängig von rechtlichen und tatsächlichen Gesichtspunkten einen Abschluss der nun bereits mehrere Jahre andauernden Auseinandersetzung finden.“ Zur Höhe des Bußgeldes wurden keine Angaben gemacht.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.