Sky-Chef Sullivan: Es wird ein langer Weg

+
Laut Chef Brian Sullivan braucht Sky Deutschland nach wie vor etwa 2,8 bis 3 Millionen Abonnenten, um die Gewinnzone zu erreichen.

München - Der Chef des tief in der Krise steckenden Bezahlsenders Sky Deutschland, Brian Sullivan, rechnet nicht mit einer schnellen Lösung der finanziellen Probleme.

Lesen Sie dazu:

Pay-TV-Sender Sky stürzt an der Börse ab

Pay-TV: Weiterhin dunkle Wolken über Sky

Frisches Geld für Bezahlsender Sky

“Das ist nicht über Nacht zu erledigen. Es wird ein langer Weg“, sagte er der “Süddeutschen Zeitung“ (Mittwoch). Sullivan zeigte sich zuversichtlich, dass der Sender nach der jüngsten Kapitalspritze des Medienmoguls Rupert Murdoch keinen weiteren Finanzbedarf hat. “Ich glaube, dass die 340 Millionen Euro, die wir jetzt bekommen, aus heutiger Sicht reichen werden, damit wir die nachhaltige Profitabilität erreichen.“

Laut Sullivan braucht Sky Deutschland nach wie vor etwa 2,8 bis 3 Millionen Abonnenten, um die Gewinnzone zu erreichen. Wann das sein könnte, wollte er nicht sagen: “Ich gebe keine Prognosen mehr ab, sorry. Wenn jemand Pay-TV in Deutschland und Österreich erfolgreich machen kann, dann wir.“

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.