SMA schlägt sich trotz Marktschwäche wacker

Niestetal. Der Solartechnik-Hersteller SMA hat sich in den ersten neun Monaten in einem schwierigen Marktumfeld wacker geschlagen, musste aber einen herben Gewinneinbruch hinnehmen.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sank das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 57 Prozent auf 178 Mio. Euro. Unterm Strich verdiente das Unternehmen 126 Mio. Euro und damit 171 Mio.

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Aktualisiert um 10.42 Uhr

weniger in den ersten drei Quartalen des Boomjahres 2010, als viele Hausbesitzer und Investoren angesichts der bevorstehenden Förderkürzung für Solarstrom viele Fotovoltaik-Anlagen orderten.

Der Umsatz sank im Berichtszeitraum um 17 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro. An seiner Jahresprognose von 1,5 bis 1,7 Mrd. Euro Umsatz und 220 bis 300 Mio. Euro Ebit hält der Hersteller von Wechselrichtern aber fest.

Analysten hatten schlechtere Zahlen erwartet. Der Kurs der SMA-Aktie legte im frühen Handel um fast sechs Prozent auf 48 Euro zu. (jop)

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