So kommen Kunden trotz streikender Geldautomaten an Bares

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Wenn die Geldautomaten der Hausbank ausfallen, können Kunden auch auf Automaten eines anderen Geldinstituts ausweichen. Meist fallen dann aber Gebühren an. Foto: Oliver Berg

Um kostenlos an Bargeld zu kommen, benutzen die meisten Kunden die Geldautomaten ihrer Bank. Doch wie kommen sie an Bares, wenn die Geräte wegen einer technischen Panne ausfallen?

Berlin (dpa/tmn) - Streiken flächendeckend die Geldautomaten eines Geldinstituts, müssen Kunden dennoch nicht unbedingt auf Bargeld verzichten. Alternativen kosten aber meist extra.

"Sie können im Prinzip auf Geldautomaten der anderen Geldinstitute ausweichen", erklärt Markus Feck von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Allerdings kostet das Gebühren: "Mit wenigstens drei Euro müssen Sie schon rechnen", sagt Feck. Möglich ist nach Angaben des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) auch, in Supermärkten Geld an der Kasse abzuheben.

Am Freitag (25. September) waren Geldautomaten von Sparkassen bis zum Nachmittag in mehreren Bundesländern wegen einer technischen Panne nur eingeschränkt nutzbar. Grund war eine technische Panne in einem Rechenzentrum.

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