„Spagat zwischen Kassel und der Welt“

„Ansichten eines Steins“: Das Kunstwerk von Giuseppe Penonnes steht in der Karlsaue. (Foto: Mensing)

Die B. Braun Melsungen ist offizieller Förderer der documenta 13. „Moderne Kunst ist seit vielen Jahren Bestandteil der Unternehmenskultur und Ausdruck unseres Selbstverständnisses. Innovation ist für B. Braun ein elementarer Wert und die documenta steht für Innovation in der Kunst“, sagte Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG. „Deshalb haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr dieses weltweit bedeutende Kunstereignis zu unterstützen.“

Umfassende zeitgenössische Kunstsammlung im Unternehmen

Seit dem Jahr 1992 verfügt die B. Braun Melsungen AG über eine umfassende Sammlung zeitgenössischer Kunst, die einige Werke von Künstler beinhaltet, die bereits auf früheren documenta-Ausstellungen ausgestellt haben. „Die Kunst bei B. Braun soll Denkanstöße liefern und Mitarbeiter und Besucher herausfordern, sich mit der Kunst auseinanderzusetzen“, sagt Dr. Große.

Als Förderer der documenta 13 gehe das Unternehmen sogar noch einen Schritt weiter: „Indem wir dazu beitragen, einem größeren Publikum den Zugang zu moderner Kunst zu ermöglichen und sie auf diese Weise anzuregen, sich mit gesellschaftlichen Entwicklungen zu beschäftigen“, sagt Große.

Zudem sei es ein Anliegen von B. Braun, die kulturelle Vielfalt in den Regionen zu stärken, in denen das Unternehmen tätig sei. Dazu gehöre natürlich auch das bedeutendste kulturelle Großereignis in der nordhessischen Heimat.

Innovativer Geist verbindet

„Ich schätze die Unterstützung, die die B. Braun Melsungen AG der documenta zukommen lässt. Die Erfindung der Braunüle ist ein maßgeblicher Beitrag zur Gesundheitsversorgung und die documenta 13 widmet sich einer der Welt zugewandten Allianz zwischen fortschrittlicher künstlerischer Recherche, den Wissenschaften und anderen Feldern“, sagt Carolyn Christov-Bakargiev, Leiterin der documenta 13. „B. Braun Melsungen AG und die documenta teilen einen ähnlichen innovativen Geist.“

Die documenta 13 sei wahrscheinlich die neugierigste Ausstellung, die Carolyn Christov-Bakargiev bisher begleitet habe, betont die Leiterin – und die B. Braun Melsungen AG damit ein sinnvoller Partner, der mit dieser Institution außerdem gemeinsam habe, „dass beide immer wieder den Spagat zwischen Kassel und der Welt vollführen.“ HKK L

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