Benzin aus Wasser und Luft

Sportwagenhersteller will Verbrenner mit CO2-neutralem Benzin befeuern

Ein 911 Carrera GTS der Porsche AG fährt auf einer Straße.
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Mit CO2-neutralem Benzin können auch Verbrenner-Modelle wie der beliebte 911 der Porsche AG klimafreundlich befeuert werden.

Trotz der E-Mobilität will Porsche den beliebten 911 weiterhin nur als Verbrenner bauen. Der Hersteller baut in Chile jedoch eine Fabrik, die CO2-neutrales Benzin produzieren soll.

Stuttgart/Punta Arenas - Die meisten Autobauer setzen größtenteils oder bereits ausschließlich auf die E-Mobilität und batteriebetriebene Fahrzeuge. Die Porsche AG aus Stuttgart will den Verbrenner jedoch nicht aufgeben, forscht jedoch an einer umweltfreundlichen Lösung. Demnach soll in einem Fertigungswerk in Chile CO2-neutrales Benzin mithilfe von Windenergie aus Wasser und Luft gewonnen werden. Damit können die Stuttgarter auch das beliebte Modell 911 trotz Verbrenner-Motor klimafreundlich befeuern. Daneben soll das gewonnene grüne Methanol auch als Antrieb für Schiffe und Flugzeuge zum Einsatz kommen. Eine massentaugliche Alternative zum E-Auto ist das jedoch laut dem Unternehmen nicht. Wie BW24* berichtet, will Porsche aus Windenergie künstlichen Sprit herstellen, um den Verbrenner zu retten.

Die Porsche AG setzt zwar stark auf die E-Mobilität, das beliebteste Modell soll jedoch weiterhin nur als Verbrenner gebaut werden (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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