Staatshilfen: 21 Millionen Arbeitsplätze gerettet

Genf - Die milliardenschweren staatlichen Eingriffe in der Wirtschafts- und Finanzkrise haben fast 21 Millionen Arbeitsplätze gerettet.

Davon geht die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in einer am Montag in Genf veröffentlichten Studie aus. Dabei bezieht sie sich auf die sogenannten G20-Staaten der Industrie- und wichtigsten Schwellenländer sowie 2009 und eine Schätzung für das laufende Jahr.

Die Wirtschaftskrise in Bildern

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Danach wurden durch steuerliche Anreize 14,7 Millionen Jobs geschaffen oder gerettet. Hinzu kämen weitere 6,2 Millionen Arbeitsplätze beispielsweise durch die Zahlung von Kurzarbeitergeld oder Steuerentlastungen. Nach der Studie gingen aber auch seit 2007 bis zum dritten Quartal 2009 in den G20-Staaten über sechs Millionen Arbeitsplätze in der Industriefertigung, 2,8 Millionen beim Bau und 2,3 Millionen im Handel verloren.

dpa

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