Zu Start der Heizperiode drohen höhere Preise

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Kochen oder Heizen: Teurer wird es bald für die Gaskunden.

Berlin - Zum Start der Heizperiode müssen Millionen Kunden in Deutschland mit höheren Gaspreisen rechnen - für andere wiederum wird es günstiger.

Für den Herbst haben 74 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,9 Prozent angekündigt, wie das Vergleichsportal Toptarif am Dienstag in Berlin mitteilte. Dagegen werde Gas im September und Oktober bei 42 Anbietern im Schnitt um 6,7 Prozent billiger.

Insgesamt sei zu beobachten, dass die Branche bei der Preisfestlegung nicht mehr so einheitlich vorgehe. Die angekündigten Preiserhöhungen erreichten bis zu 19,2 Prozent, ermittelte das Portal, an dem die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck beteiligt ist.

Teurer werde es unter anderem für Gaskunden in Berlin, Karlsruhe, Ulm, Wiesbaden, Oberhausen, Saarbrücken und Wolfsburg. Die bekanntgegebenen Preissenkungen machten bis zu 17,2 Prozent aus. Es profitierten unter anderem Verbraucher in Bielefeld, Bayreuth, Jena und Baden-Baden.

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Begründungen für Benzinpreise
Es scheint, als würden die Ölkonzerne immer eine "Ausrede" für steigende Benzinpreise finden. Einige skurille Begründungen hat beispielsweise der Ökonom Martin Kapp auf webjournal.ch zusammengestellt. © dpa
Begründungen für Benzinpreise
 © Quelle: webjournal.ch
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 © mol
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“In den vergangenen Jahren waren die Preisanpassungen in der Branche aufgrund der relativ starren Ölpreisbindung sehr einheitlich“, sagte Toptarif-Geschäftsführer Thorsten Bohg.

Aktuell zeigten sich große Unterschiede. Während Unternehmen bei Erhöhungen oft mit einem Anpassungsdruck durch die Ölpreise argumentierten, heiße es bei Senkungen, man habe Gas zu günstigen Kosten beschaffen können. Mittelfristig dürften die Preise angesichts der globalen Konjunkturerholung eher steigen. Spätestens Anfang kommenden Jahres drohten daher flächendeckende Tarifanhebungen.

dpa

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