Die Strompreisbremse für Firmen

Die Geschäftsführer der Biber-Photovoltaik GmbH Artur Sommerfeld und Michael Siemon mit über zehnjähriger Erfahrung in der Solarbranche haben eine neue Strategie für sogenannte Tagstromverbraucher wie Autowerkstätten und Produktionsstätten mit viel Energiebedarf entwickelt, die zu einer realen Senkung der Energiekosten führt.

Photovoltaik lohnt! Auch wenn immer noch nichts Neues durch die Regierung entschieden ist. „Zurzeit gelten noch die alten Gesetzesbestimmungen – und bisher wurde bei Gesetzesänderungen fast immer eine Besitzstandswahrung berücksichtigt, sodass die bisherigen Einspeisevergütungen als realistisch angesehen werden können“, erläutern Sommerfeld und Siemon.

Verdoppelung der Energiekosten in den nächsten zehn Jahren

Branchenkenner sagen auch, das kommende EEG-Gesetz (Energieeinspeisegesetz) hat noch einige Lücken, die man jetzt ausnutzen kann, so spart der Clevere Energiekosten. „Prognose ist, dass sich die Energiekosten innerhalb der nächsten zehn Jahre verdoppeln oder noch mehr steigen werden“, sagen die Biber-Experten. Wer heute 1000 Euro bezahlt, werde in zehn Jahren fast soviel zahlen wie für einen zusätzlichen Mitarbeiter.

Hier fange das Nachdenken und Handeln an, so die Experten:

E 1. Überlegung: Am Tag gibt es durchschnittlich zwölf bis 16 Stunden mit Tageslicht gleichbedeutend mit Stromproduktion mittels Photovoltaikanlage.

E 2. Überlegung: Die stromverbrauchenden Maschinen und Anlagen werden durchschnittlich sechs bis acht Stunden je Tag genutzt

E 3. Überlegung: In der restlichen Zeit kann der produzierte Strom zu einem staatlich garantiertem Preis, 20 Jahre lang an den Energieversorger verkauft werden.

E 4. Überlegung: Dieser Verkauf finanziert die Anlage, so daß Energiesparmaßnahmen zum Nulltarif möglich sind.

E Fazit: Energiekostensenkungen zum Nulltarif sind möglich, ein Gespräch mit den Experten der Biber-Photovoltaik GmbH schafft Klarheit.

Die Biber-Photovoltaik GmbH hat ein System entwickelt, bei der die Photovoltaikanlage zum Nulltarif aufs Dach kommt. Die Experten machen das an einem Beispiel deutlich: Ein Autohaus mit rund 450 Quadratmeter Flachdachfläche kann durch die Montage einer PV-Anlage monatlich 40 Prozent Strom für Eigenverbrauch erwirtschaften und so rund 300 Euro Stromkosten einsparen. Die monatliche Einspeisevergütung der Stadtwerke finanziere die Anlage zu 100 Prozent und es könne noch eine kleine Rücklage gebildet werden.

Der Modulhersteller aus Ravensburg garantiert 30 Jahre, dass die Anlage mindestens 80 Prozent der Nennleistung erreicht.

HKK L

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