Studie: Hotelpreise weltweit - die teuersten Städte

+
Die weltweit höchsten Hotelpreise hat laut einer Studie Monte Carlo.

Berlin - Eine Studie sagt, in welcher Stadt man sein Haupt am teuersten bettet. In Deutschland zahlt man im Hotel durchschnittlich 80 Euro. Die teuerste Stadt beginnt mit "B" - es ist nicht Berlin.

Die weltweit höchsten Hotelpreise hat laut einer Studie Monte Carlo. In der Hauptstadt des Fürstentums Monaco waren im vergangenen Jahr im Schnitt 177 Euro pro Zimmer und Nacht fällig, wie das Portal Hotels.com am Mittwoch nach einer eigenen Auswertung der Preise von 94 000 Hotels in 16 000 Orten mitteilte.

In Abu Dhabi kostete ein Zimmer demnach 164 Euro. Es folgten Genf (163 Euro), Moskau (152 Euro) und New York (149 Euro). Teuerste deutsche Stadt war Bonn mit 112 Euro. Der deutsche Durchschnitt lag bei 88 Euro. Der Hotel- und Gaststättenverband errechnete für 2009 einen deutschen Nettopreis von 80 Euro ohne Frühstück. Weltweit sanken der Studie zufolge die Übernachtungspreise, da vor allem wegen der Wirtschaftskrise weniger Gäste kamen.

In den USA und Kanada gingen die Preise um 14 Prozent sowie in Europa um 13 Prozent zurück. Allerdings schwächte sich der Preisrückgang zum Jahresende 2009 ab. In Europa lagen im vierten Quartal 2009 die Kosten für Übernachtungen lediglich um sechs Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.