Studie: Schlechte Bildung führt zu Milliardenkosten

+
Laut einer Studie gehen jährlich 150 000 junge Menschen ohne abgeschlossene Ausbildung ins Berufsleben.

Gütersloh - Schlechte Bildung und fehlende Berufsabschlüsse ziehen nach einer Studie Milliardenkosten für die Allgemeinheit nach sich.

Jährlich gingen 150 000 junge Menschen ohne abgeschlossene Ausbildung ins Berufsleben. “Wenn es nicht gelingt, diese Zahl zu halbieren, entstehen für die öffentlichen Haushalte Belastungen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro pro Altersjahrgang“, warnt die am Dienstag vorgestellte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

„Geist ist geil“: Die heißesten Studentinnen

Von wegen brav und strebsam! Im Fotokalender „Geist ist geil“ präsentieren sich die Studentinnen der TU Dresden freizügig wie nie. © Toni Kretschmer
Ob sich der Medizin-Professor bei diesem Anblick noch auf seine Vorlesung konzentrieren kann? © Toni Kretschmer
Gerade in Lernphasen ist die Uni für viele Studenten die Hölle. Wobei es sich mit diesem heißen Teufelchen bestimmt schön schmoren lässt... © Toni Kretschmer
Endlos-Beine, sexy Kurven: Die Dresdner Studentinnen können zeigen, was sie haben! © Toni Kretschmer
Natürlich kommt auch der Praxisunterricht nicht zu kurz. Wer will dieser süßen Maus das Golfen beibringen? © Toni Kretschmer
Den Mai ziert dieses sexy Früchtchen im Hochschulgarten. © Toni Kretschmer
Normalerweise sind die Damen natürlich züchtiger gekleidet... © Toni Kretschmer
Aber heute machen sie da mal eine Ausnahme. © Toni Kretschmer
Und nicht mal der Regen kann sie davon abhalten. © Toni Kretschmer
Zwei heiße Geräte auf einem Bild. © Toni Kretschmer
Medizin-Grundkurs I: Die Anatomie dieser Studentin würden wohl viele Männer gerne untersuchen. © Toni Kretschmer
Bei der Menge an Lernstoff kann einem schon mal heiß werden. Verständlich, dass die Dame abgelegt hat. © Toni Kretschmer
Für den Kalender wurden aber nicht nur die Studentinnen abgelichtet... © Toni Kretschmer
... auch die Herren haben blank gezogen. Der Kalender ist doppelseitig zum Wenden. So ist für jeden Geschmack das Richtige dabei! © Toni Kretschmer
Auch hier geht es schon im Januar ziemlich heiß her. © Toni Kretschmer
Wobei der Februar auch nicht zu vernachlässigen ist. © Toni Kretschmer
Was dieser junge Herr mit offener Hose und Gummihandschuhen in der Küche vorhat, bleibt allerdings unbeantwortet. © Toni Kretschmer
Studenten haben bekanntlich kein Geld für ein eigenes Auto. Deshalb muss dieses knackige Exemplar mit dem Bus vorliebnehmen. © Toni Kretschmer
Die Fotos wurden in unterschiedlichen Locations aufgenommen. Fotograf Toni Kretschmer legt Wert auf Authentizität. © Toni Kretschmer
Von wegen Studentenfutter! Dieser Herr zeigt, wie lecker das Essen in der Mensa aussehen kann. © Ton iKretschmer
Sportstudenten gelten als besonders sexy. Zu Recht, wie diese Aufnahme beweist. © Toni Kretschmer
Und wieder zurück im Bus. © Toni Kretschmer
Herr Doktor, bitte in den OP! Der Patient ist aus der Narkose erwacht! © Toni Kretschmer
Da sag nochmal einer, dass Mathematik nicht sexy ist. © Toni Kretschmer
Manche Damen stehen allerdings eher auf handwerkliches Geschick. © Toni Kretschmer
Mit diesem knackigen Dezember-Boy schließt sich unsere Fotostrecke. © Toni Kretschmer

Vor allem die Einnahmeverluste aufgrund geringerer Lohnsteuer-Zahlungen kommen den Staat teuer zu stehen, zeigt die Studie. Sie haben einen Anteil von 70 Prozent an den Gesamtkosten. Weitere Kosten entstehen durch entgangene Beiträge zur Arbeitslosenversicherung sowie Ausgaben für Arbeitslosengeld und notwendige Sozialtransfers. Die Folgekosten fallen zu 40 Prozent auf Bundesebene an, 30 Prozent tragen die Bundesländer und jeweils 15 Prozent entfallen auf die Kommunen und die Bundesagentur für Arbeit.

Die Berechnungen basieren auf der Annahme, dass es künftig gelingt, die Zahl junger Menschen ohne Ausbildungsabschluss zu halbieren. Dadurch würden die öffentlichen Haushalte hochgerechnet auf die nächsten zehn Jahre Folgekosten von insgesamt 15 Milliarden Euro sparen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.