Technologien aus Nordhessen in Ostafrika im Einsatz

Nahezu jeder Rechner in Kenia ist virenverseucht. Die eingesetzten Produkte reichen einfach nicht aus, um optimalen Schutz zu bieten.

Auf Bitten vieler ortsansässiger Unternehmen und nach ausführlicher Analyse sowie vielen Desinfektionen mit F-Secure stand für den nordhessischen Unternehmer Rudi Marquardt aus Borken fest: Fast alle Hersteller sind in Ostafrika vertreten, mit Ausnahme von F-Secure. Aber gerade der optimale Schutz von F-Secure beseitigt genau die Probleme, die vor Ort vorherrschen. „Railla Odinga virus, autorun-infection, conficker wurm und weitere schädliche Kandidaten machen Firmen und Anwendern das Leben schwer“, berichtet er. Mit Zustimmung des finnischen Herstellers F-Secure baut Rudi Marquardt mit seiner neuen Tochterfirma KenITSol ( IT-Security Solution for Kenya) in Ostafrika ein komplettes Händlernetz auf. Weitere Hersteller wie Freecom und PCVisit sind mittlerweile auch von der Partie. „Data Recovery Service, eine Drei-Jahres-Versicherung für Festplatten ist auch dabei“, erläutert Marquardt weiter. Auf der diesjährigen CeBit ergaben sich weitere interessante Kontakte, sodass das Spektrum von KenITSol noch vergrößert werden soll. HKK

E Internet: www.kenitsol.co.ke

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