Konzern in schwierigem Fahrwasser

Hauptversammlung: Thyssenkrupp-Chef stellt sich den Aktionären

+
Der Konzern Thyssenkrupp befindet sich in schwierigem Fahrwasser. Konzernchef Heinrich Hiesinger stellt sich bei der Hauptversammlung den Aktionären.

Bochum - Bei der Hauptversammlung des Stahl- und Industriegüterkonzerns Thyssenkrupp stellt sich Konzernchef Heinrich Hiesinger am Freitag den Aktionären.

Der Konzern befindet sich derzeit in schwierigem Fahrwasser. Bereits im Vorfeld des Treffens hatte Hiesinger im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" über eine anhaltend schlechte Lage in der europäischen Stahlindustrie geklagt.

Chinesische Stahlhersteller, meist in staatlicher Hand, lenkten ihre Überproduktion zurzeit stark in den Export um. Dabei würden Preise angeboten, die nicht kostendeckend seien, sagte Hiesinger. Nach einem Bericht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" wollen Investoren den Konzernchef unter Druck setzen und einen Verkauf von weiteren Sparten fordern.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.