Topmanager decken sich mit Aktien ihrer Firma ein

Hamburg - Trotz wachsender Konjunktursorgen decken sich Topmanager großer Konzerne mit Aktien ihrer Unternehmen ein. In Deutschland ist die Zuversicht der Führungsriegen besonders groß.

Allein in den vergangenen fünf Börsentagen orderten Insider europaweit Aktien für 164,1 Millionen Euro. Dem stehen Verkäufe über 6,6 Millionen Euro gegenüber, wie eine Auswertung des Frankfurter Analysehauses 2iQ Research für die “Financial Times Deutschland“ (Freitagausgabe) belegt.

Welche Unternehmen sind im DAX gelistet?

Wer ist im DAX?

Die Zuversicht der Führungsriegen sei in Deutschland besonders groß: Seit 1. August verzeichnete 2iQ Kaufaufträge für knapp 24 Millionen Euro und Verkaufsorders von nur 1,4 Millionen Euro. Bei DAX-Unternehmen wie Metro, Merck, BASF oder Heidelberg Cement griffen Vorstände und Aufsichtsräte zu.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.