Fluggesellschaften

Tuifly dementiert gemeinsame Pläne mit Easyjet

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"Eine Kooperation oder ein Einstieg" von Easyjet bei Tuifly sei "weder in Vorbereitung noch wird dies angestrebt", stellten Tuifly-Aufsichtsratschef Homann und Geschäftsführer Büntgen fest. Fotos: Ralf Hirschberger/Christoph Schmidt Foto: Hirschberger/Schmidt

Easyjet will bei einem Austritt Großbritanniens aus der EU sein Fluggeschäft in Kontinentaleuropa rechtlich absichern. Dafür bräuchte die Airline allerdings einen Flugbetrieb innerhalb der Europäischen Union.

Hannover (dpa) - Der Ferienflieger Tuifly hat Spekulationen über seinen möglichen Verkauf an den Billigflieger Easyjet klar zurückgewiesen. "Eine Kooperation oder ein Einstieg" von Easyjet bei Tuifly sei "weder in Vorbereitung noch wird dies angestrebt", stellten Tuifly-Aufsichtsratschef Henrik Homann und Geschäftsführer Jochen Büntgen in einem Brief an die Mitarbeiter klar.

Ein entsprechender Bericht des "Manager Magazins" treffe nicht zu. Auch Spekulationen, dass Tuifly gemeinsam mit Lufthansa die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki übernehmen werde, seien falsch.

Das "Manager Magazin" hatte zuvor berichtet, dass eine Beteiligung der britischen Easyjet an der deutschen Flugtochter des weltgrößten Reisekonzerns Tui kurz bevorstehe. Easyjet wolle damit wegen des geplanten Austritts Großbritanniens aus der EU ihr Fluggeschäft in Kontinentaleuropa rechtlich absichern. Dafür bräuchte sie einen Flugbetrieb innerhalb der Europäischen Union.

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