Unternehmer Carsten Maschmeyer erpresst

+
Carsten Maschmeyer mit seiner Lebensgefährtin Veronica Ferres.

Hannover - Ein vorbestrafter Betrüger wollte den Unternehmer Carsten Maschmeyer (52) um einen Millionenbetrag erpressen. Die Polizei hat den Verbrecher aber schnappen können.

Nach einer gescheiterten Erpressung des Unternehmers Carsten Maschmeyer sitzt der mutmaßliche Täter in Hannover in Untersuchungshaft. Der 60 Jahre alte, vorbestrafte Betrüger habe 2,5 Millionen Euro von Maschmeyer gefordert, berichtete Oberstaatsanwältin Irene Silinger am Montag in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Gegen den Mann aus Nordrhein-Westfalen wurde Haftbefehl wegen versuchter räuberischer Erpressung erlassen.

Der Täter hatte in einem Erpresserschreiben mit körperlicher Gewalt gedroht. Weitere Details wollte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover nicht nennen. Die Polizei hatte am Mittwoch von dem Erpressungsversuch gegen den Manager erfahren. Bei einer vereinbarten Geldübergabe am Samstag in Münster nahmen Beamte den 60-Jährigen fest.

Carsten Maschmeyer (52) ist Gründer des Finanzdienstleisters AWD und Lebensgefährte der Schauspielerin Veronica Ferres (46).

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.