Kunden von Ineas und LadyCarOnline betroffen

Versicherer in Schieflage geraten

Amsterdam/Berlin. Die niederländische International Insurance Corporation, jenes Unternehmen das hinter den Autoversicherungstarifen Ineas und LadyCarOnline steckt, ist in Zahlungsschwierigkeiten, teilt Stiftung Warentest mit. Damit endet der Versicherungsschutz für 50 000 in Deutschland mit diesen Tarifen versicherten Autofahrern am Dienstag, 31. August. Sie sollten eine neue Versicherung abschließen, rät Stiftung Warentest auf ihrem Onlineportal www.test.de.

Opfer von Unfällen mit Ineas oder LadyCarOnline versicherten Autos sind sicher. Für sie zahlt die Verkehrsopferhilfe. Ineas- und LadyCarOnline-Versicherte stehen dumm da. Kaskoschäden am eigenen Auto müssen sie selbst zahlen.

Unfallopfer können Haftpflichtschäden direkt vom Verursacher fordern. Dann muss der Unfallfahrer zahlen. Erst danach kann er sich an die Verkehrsopferhilfe wenden und versuchen, sein Geld zurück zu bekommen. Ob bereits gezahlte Beiträge für den Zeitraum ab September erstattet werden, ist offen. (mwe)

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