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Viagra in den USA nun auch online bestellbar

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Viagra gibt's jetzt in den USA auch online

New York - Die E-Mail-Postfächer sind voll von zwielichtigen Angeboten für das Potenzmittel Viagra. Um dem Treiben Einhalt zu gebieten, verkauft der Hersteller Pfizer das Potenzmittel in den USA nun auch ganz offiziell online.

Auf der Website viagra.com verspricht der Pharmariese eine diskrete Abwicklung und die Gewissheit, keine gefälschten blauen Pillen zu bekommen.

Der Konzern hatte bei Probekäufen im Internet vor zwei Jahren herausgefunden, dass vier von fünf Pillen gefälscht waren und lediglich 30 bis 50 Prozent des eigentlichen Wirkstoffs enthielten. „Einige Leute sehen nicht die Risiken, denen sie sich aussetzen“, erklärte Pfizer-Vertreter Matthew Bassiur in einer am Montag verschickten Mitteilung.

Für den Online-Verkauf arbeitet der Konzern mit der landesweit vertretenen US-Drogeriekette CVS zusammen, die die gesamte Abwicklung übernimmt. Dabei muss der amerikanische Kunde weiterhin ein Rezept seines Arztes vorlegen, um an das Präparat zu gelangen. Er erspart sich aber den persönlichen Gang zur Apotheke, die in den USA meist in Drogeriemärkten untergebracht ist.

Pfizer will mit dem Angebot letztlich auch seinen Ruf schützen, der unter wirkungslosen oder sogar gefährlichen Viagra-Kopien leiden könnte. Viagra ist für das Unternehmen eine der wichtigsten Einnahmequellen mit einem Umsatz von annähernd 2,1 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro) im vergangenen Jahr, Tendenz steigend.

dpa

Die besten und die schlechtesten Liebhaber

Die britische Meinungsforschungs-Seite www.OnePoll.com hat 15.000 Frauen aus 20 Ländern gefrag: Aus welchem Land kommen die besten Liebhaber? Und welches Land bringt die schlechtesten Lover hervor? Zuerst die Top 10: © dpa
Platz 10: Kanada. Darauf fahren die Frauen eben ab. Softies mit Reibeisen-Stimme wie der kanadische Rocksänger Brian Adams. © dpa
Platz 9: Dänemark. Fußball-Trainer Michael Laudrup (bis 2009 bei Spartak Moskau) beweist: Sex und Skandinavien müssen keine Gegensätze sein. © Getty
Platz 8: Neuseeland. Siehe Schauspieler Russel Crowe. Dessen Frau Danielle Spencer kennt die Qualitäten des Lovers von der Kiwi-Insel.  © dpa
Platz 7: Australien. „Down Under“ bringt nicht nur den aktuellen „Sexiest Man Alive“ hervor, nämlich Hugh Jackman, sondern auch gute Liebhaber.  © dpa
Platz 6: Südafrika. Howard Carpendale beweist: Zwischen Johannesburg und Kapstadt lernt man(n) Liebe machen. © dpa
Platz 5: Irland. Nicht umsonst wurde der irische Schauspieler Pierce Brosnan für die Rolle des James Bond ausgewählt. Seine Frau Keely Shaye Smith kann Genaueres erzählen. © dpa
Platz 4: Frankreich. Oh là la. Wenn‘s um „amour“ geht, macht den französischen Männern so schnell keiner was vor. Warum hat Carla Bruni sich wohl sonst Hals über Kopf in Präsident Nicolas Sarkozy verliebt? © dpa
Platz 3: Italien. Viele Männer wollen sie - Eros Ramazotti hatte sie. Michelle Hunziker weiß, ob Eros in punkto „amore“ ähnlich gefühlvoll ist, wie in seinen Schmacht-Balladen. © dpa
Platz 2: Brasilien. Fußballegende Pelé warb auch im vorgerückten Alter für das Potenzmittel Viagra. Und das sicher nicht ohne Grund... © dpa
Platz 1: Spanien. Eigentlich kein Wunder. Immerhin hat Schlagersänger Julio Iglesias nach eigenem Bekunden mit mehr als 3.000 Frauen geschlafen. "Es können auch ein paar mehr gewesen sein", meint er. Spielpraxis nennt man so was beim Fußball. In punkto Sex gilt: „Viva Espana!“ © dpa
Und nun die Flop 10: Aus diesen Ländern kommen die schlechtesten Liebhaber der Welt. © dpa
Platz 10: Russland. Die befragten Frauen beschweren sich: Russische Männer sind zu haarig. Wer sich den Boxer Nikolaj Valuev ansieht, ahnt: Da ist was dran.   © dpa
Platz 9: Türkei. Die befragten Frauen meinen: Die Türken schwitzen zu sehr. Und das nicht nur im Ring, wie Boxer Sinan Samil. Sondern auch im Bett. © dpa
Platz 8: Schottland. Was Frauen stört: Die Schotten sind zu laut beim Sex. Wer die Jungs schon mal im Fußballstadion erlebt hat, kann sich da lebhaft vorstellen. © dpa
Platz 7: Wales. Die Waliser sind laut Umfrage zu Ich-bezogen. Beispiel: Charles, Prince of Wales. Er hatte neben Diana noch was mit Camilla Parker-Bowles am laufen. © dpa
Platz 6: Griechenland. Die Griechen sollen zu schleimig-sentimental sein. Moderatorin Carmen Neben sieht neben Schlagersänger Costa Cordalis tatsächlich ein wenig genervt aus. © dpa
Platz 5: USA. Die Amis sind zu grob. Liebe Frauen: Kein Wunder! Die bringen ja auch harte Hunde wie den Wrestler Dave Batista hervor. © dpa
Platz 4: Holland. Die Holländer benehmen sich im Bett zu dominant, klagen die Frauen. Holländer wie FC-Bayern-Aggressiv-Leader Mark van Bommel (rechts) sagen eben nicht nur auf dem Platz gerne mal, wo‘s langgeht. © Getty
Platz 3: Schweden. Was Sex angeht, werden die schwedischen Männer den Frauen zu schnell fertig. Gerüchtehalber messen manche Damen beim Sex mit Schweden die Dauer des Akts per Stoppuhr. © dpa
Platz 2: England. Die Umfrage sagt: Die Engländer sind zu faul im Bett. Wen wundert‘s? John Lennon lag mit Yoko Ono auch nur den ganzen Tag langweilig herum.  © dpa
Platz 1: Die deutschen Männer sollen die schlechtesten Liebhaber der Welt sein. Grund: Sie stinken. Die Lektion lautet also: Öfter mal in die Dusche steigen, dann steigt auch die Zahl der Kerben im Bettpfosten. Kleiner Trost: Immerhin haben wir sogar in dieser Disziplin die Engländer geschlagen. © dpa

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