Unseriöse Schreiben richtig erkennen

Vorsicht bei Spendenaufruf im Briefkasten

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Viele Organisationen bitten in der Adventszeit um Spenden, auch per Schreiben im Briefkasten. Spendewillige sollten aber erst die Seriösität der Firmen überprüfen. Foto: Franziska Koark

Im Advent zeigen sich viele Menschen spendenfreudig. Wenn ein schriftlicher Aufruf im Briefkasten landet, sollte man aber einige Tipps zur Vorsichtsnahme beherzigen, bevor man an eine Überweisung denkt.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Gerade in der Vorweihnachtszeit landen häufig Spendenaufrufe in den Briefkästen. Wer auf diesem Weg um eine Spende gebeten wird, sollte sich bei Zweifeln an der Glaubwürdigkeit etwas Zeit nehmen, die anfragende Organisation genauer unter die Lupe zu nehmen.

Aufschluss bietet zum Beispiel ein Blick in den jeweiligen Jahresbericht, den seriöse Organisationen auf Anfrage zusenden. Auch ein Blick auf die Homepage der jeweiligen Organisation kann hilfreich sein, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Vorsicht ist geboten, wenn die Werbepost allein auf die Gefühle der Empfänger zielt, erklären die Verbraucherschützer. Emotionsgeladene Texte sowie Mitleid erregende Fotos seien Kennzeichen unseriöser Briefwerbung. Glaubwürdig hingegen seien klare Informationen mit einem erkennbaren Bezug zu dem jeweiligen Spendenzweck.

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