VW-Affäre: Strafbefehl gegen Ex-Personalchef

Wolfsburg/Braunschweig - Schmiergeld und Lustreisen: Der frühere Skoda-Personalchef Helmuth Schuster muss sich in der VW-Affäre verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat Strafbefehl erlassen.

In der VW-Affäre um Schmiergelder und Lustreisen ist ein Strafbefehl gegen den früheren Skoda- Personalchef Helmuth Schuster erlassen worden.

Schuster soll wegen Untreue, Anstiftung zur Untreue, Beihilfe zum Betrug und Bestechlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt werden. Der Strafbefehl wurde vom Amtsgericht Wolfsburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig erlassen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

Schuster habe dagegen Einspruch eingelegt, so dass eine Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht möglich sei. Schuster gilt als eine der Schlüsselfiguren der VW-Affäre.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.