Wall Street sucht wieder Banker

+
In der New Yorker Wall Street gibt es wieder neue Arbeitsplätze für Banker.

New York - Die Saure-Gurken-Zeit für Banker in den USA scheint vorbei. Die großen Wall-Street-Häuser suchen wieder Leute.

Von Ende Februar bis März stieg die Zahl der Menschen, die in der New Yorker Finanzbranche beschäftigt sind, um 6800 auf 429 000. Das zeigen Daten der örtlichen Arbeitsbehörde.

Das “Wall Street Journal“ schrieb am Dienstag vom stärksten Anstieg seit zwei Jahren. “Der Kampf um Talente hat sich verschärft“, sagte Michael Karp von der Managervermittlung Options Group. Entsprechend steigen auch die Gehälter, in gefragten Feldern wie dem Rohstoffhandel laut Karp um 30 bis 40 Prozent im Vorjahresvergleich.

Die Wall Street in Google Street View

Google Street View: Kurioses aus Deutschland und aller Welt

Die Finanzkrise hatte die Wall Street hart getroffen. Der Bankrott von Lehman Brothers war da nur die Spitze des Eisbergs. Doch mittlerweile schreiben selbst Sorgenkinder wie die Citigroup dank staatlicher Hilfe wieder Milliardengewinne.

Die Wall-Street-Größen füllen nun ihre gelichteten Ränge wieder auf. Angreifer wie die japanische Nomura nutzen die Gunst der Stunde, um sich auf dem amerikanischen Markt ein stärkeres Standbein zu schaffen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.