BIZ warnt vor zweiter Finanzkrise

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Geschockter Börsianer in der Frankfurter Börse im Herbst 2008. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) befürchtet angesichts der ausufernden Staatsverschuldung eine neuerliche Finanzmarktkrise.

Genf - Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) befürchtet angesichts der ausufernden Staatsverschuldung eine neuerliche Finanzmarktkrise.

Schon ein kleines Schockereignis könnte “eine Wiederholung der Ereignisse auslösen, die wir Ende 2008 und Anfang 2009 erlebt haben“, heißt es im am Montag veröffentlichten Jahresbericht der BIZ, einem Zusammenschluss der größten Zentralbanken weltweit. Während damals die Regierungen einsprangen, um wankende Banken mit Steuergeldern zu stützen, gäbe es bei einer neuerlichen Krise kaum noch Spielraum für solche Rettungsaktionen, warnt die BIZ.

Diesen Marken vertrauen die Deutschen

 © dpa
In Sachen Versicherungen haben die Deutschen das größte Vertrauen in die Allianz Gruppe. © dpa
Coca-Cola genießt das größte Vertrauen unter den Erfrischungsgetränken. © dpa
Visa ist die bevorzugte Kreditkarte. © dpa
Handelsunternehmen: Aldi ist für die meisten Deutschen vertrauenswürdig. © dpa
Die Deutschen glauben, das Benzin von Aral habe ihr Vertrauen verdient. © dpa
In Sachen Spirituosen vertrauen die Deutschen Asbach. © dpa
Aspirin ist eine bewährte Wunderwaffe bei den Deutschen. © dpa
Bei Bekleidung steht C&A ganz oben auf der Vertrauens-Skala. © dpa
Bei Fotogeräten hat Canon bei den Deutschen die Nase vorn. © dpa
Fujitsu Siemens hat sich das Vertrauen der Deutschen in Sachen Computer verdient. © dpa
"Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso". © dpa
Unter den Frühstückscerealien steht Kellogg's an erster Stelle. © dpa
Maggi vertrauen die Deutschen, wenn es um Nahrungsmittel geht. © dpa
Miele ist ein deutsches Qualitätsprodukt - das glauben die Deutschen. © dpa
Müller Milch spielt in der Kategorie Milchprodukte ganz oben mit. © dpa
Nivea ist nicht nur in Deutschland führend, sondern steht auch in 15 weiteren europäischen Ländern an der Spitze der Vertrauensskala. © dpa
Nokia genießt Vertrauen bei den Mobiltelefonen. © dpa
Bei Zahnpasta und Mundpflege ist Odol die Nummer eins. © dpa
Erwartungsgemäß macht Persil unter den Waschmitteln das Rennen. © dpa
Rotkäppchen Sekt ist Deutschlands vertrauenswürdigste Marke in Sachen Schaumwein. © dpa
Haarpflege: Schwarzkopf. Mehr gibt es nicht zu sagen. © dpa
Die meisten Deutschen stufen die Sparkasse als besonders vertrauenswürdig ein. © dpa
Kaffee und Tee: Tchibo. © dpa
Unter den Internetunternehmen hat sich T-Online an die Spitze gearbeitet. © dpa
Tui ist top unter den Reiseveranstaltern. © dpa
Mobilfunk-Serviceanbieter: Vodafone spielt vorne mit. © dpa
VW vertrauen die Deutschen, wenn es um ihre Autos geht. © dpa
Wick ist für die Deutschen das beste Hustenbonbon. © dpa
Unter den Haushaltsreinigern genießt Frosch das größte Vertrauen. © dpa
Yves Rocher ist gleich zweimal auf Platz eins gelandet, nämlich bei "Dekorativer Kosmetik" und "Parfum". © dpa
Wenn es um Vitamine geht, vertrauen die Deutschen den Produkten von Abtei. © Abtei

Überdies seien die Leitzinsen im Euroraum und vielen Staaten bereits so niedrig, dass auch die Zentralbanken kaum noch Möglichkeiten hätten, mehr Geld in die Märkte zu pumpen. Die Regierungen müssten daher die Neuverschuldung dringend reduzieren und strukturelle Reformen durchführen, um langfristig auch die Gesamtverschuldung in den Griff zu bekommen. Um die Anhäufung neuer Risiken in den Bilanzen der Banken zu verhindern, empfiehlt die BIZ striktere Eigenkapitalvorschriften. Zur Einführung einer Bankenabgabe äußert sich die “Zentralbank der Zentralbanken“ skeptisch: Mit einer Besteuerung der Bankgewinne könnten zwar “theoretisch dieselben Ziele erreicht werden“ wie mit strikten Eigenkapitalvorschriften, eine steuerliche Lösung sei aber sehr kompliziert.

apn

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